Premier League>

Premier League: Timo Werner hinterfragt Zukunft bei FC Chelsea - "Ich könnte überall glücklich sein"

Werner lässt aufhorchen

Seit zwei Jahren spielt Timo Werner mittlerweile beim FC Chelsea. Eine Erfolgsgeschichte erlebt der Nationalspieler in London aber nicht, weshalb er seine Zukunft offen lässt.
Der FC Chelsea schlägt im ersten Vorbereitungsspiel der neuen Saison den Club América mit 2:1. Nach dem Spiel lobte Thomas Tuchel Timo Werner und forderte ihn auf, fokussiert zu bleiben.
Seit zwei Jahren spielt Timo Werner mittlerweile beim FC Chelsea. Eine Erfolgsgeschichte erlebt der Nationalspieler in London aber nicht, weshalb er seine Zukunft offen lässt.

Timo Werner schließt einen Abgang vom FC Chelsea nicht aus.

Auf der US-Tour seines Teams ließ der deutsche Nationalspieler Raum für Spekulationen, als er laut Daily Mail in einer Medienrunde über seine Rolle unter Trainer Thomas Tuchel befragt wurde: „Es ist schwer zu sagen. Ich denke, in vielen Spielen war ich nicht in seinen Gedanken, also versuche ich, das zu ändern.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Premier League)

Auf die Frage, ob Werner sein Glück bei Chelsea finden könne, antwortete er etwas rätselhaft: „Ich könnte überall glücklich sein.“

Über weite Strecken seiner Zeit in London hat sich der Stürmer schwergetan und ist deswegen auf der Suche nach regelmäßiger Spielpraxis. Nur zehn Treffer gelangen dem 26-Jährigen in seinen ersten beiden Premier-League-Saisons – zu wenig für Werners Ansprüche.

Werner denkt an WM

Dass Werner die gewünschten Einsatzzeiten beim FC Chelsea erhält, ist seit der Verpflichtung von Raheem Sterling nicht unbedingt wahrscheinlicher geworden - auch wenn Romelu Lukaku die Blues verlassen hat.

Folglich macht sich Werner intensiv Gedanken um seine Zukunft.

„Ich bin glücklich, wenn ich spiele und Tore schieße. Das ist das Wichtigste. Darum sollte ich mich kümmern, andere Dinge werden von allein kommen“, sagte der ehemalige Leipziger. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Premier League)

Werner betonte, dass ihm die Spielpraxis vor allem im Hinblick auf die anstehende Weltmeisterschaft in Katar wichtig sei.

„Es ist klar, dass ich mehr spielen will und sollte, um für die Weltmeisterschaft in Form zu sein und auch, um eine Chance zu haben, bei der Weltmeisterschaft zu spielen“, erklärte der flinke Offensivspieler, der vertraglich noch bis 2025 an die Blues gebunden ist.