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Manchester United: Cristiano Ronaldo erklärt Skandal-Abgang gegen Tottenham

Ronaldo erklärt Skandal-Abgang

Bei seinem verbalen Rundumschlag äußert sich Cristiano Ronaldo auch über seinen Skandal-Abgang gegen Tottenham. Manchester Uniteds Trainer Erik ten Hag bekommt dabei sein Fett weg.
Cristiano Ronaldo schießt in einem TV-Interview gegen Manchester United und verpasst sowohl Ex-Trainer Ralf Rangnick, als auch Erik ten Hag eine Abreibung.
Bei seinem verbalen Rundumschlag äußert sich Cristiano Ronaldo auch über seinen Skandal-Abgang gegen Tottenham. Manchester Uniteds Trainer Erik ten Hag bekommt dabei sein Fett weg.

Jahrelang gehörten ihm die sportlichen Schlagzeilen, doch aktuell sorgt Cristiano Ronaldo nur abseits des Platzes für Furore.

In seinem 90-minütigen verbalen Rundumschlag bei „Piers Morgan Uncensored“ auf TalkTV machte der portugiesische Superstar aus seinem Herzen keine Mördergrube und ließ seinem Frust freien Lauf. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Premier League)

Vor allem sein jetziger Klub Manchester United und Trainer Erik ten Hag bekamen ihr Fett weg. Zugleich gestand der 37-Jährige ein, dass seine Kabinenflucht beim 2:0-Heimsieg gegen Tottenham ein Fehler gewesen sei, trotzdem verteilte er einen Seitenhieb an seinen Coach. (DATEN: Die Tabelle der Premier League)

Ronaldo fühlte sich von ten Hag „provoziert“

Ten Hag wollte seinen Offensivstar gegen die Spurs in der Schlussphase aufs Feld schicken, doch Ronaldo verweigerte die Einwechslung und sorgte für einen Eklat, als er vor Spielende beleidigt in die Kabine stapfte, was ihm eine interne Sperre von einem Spiel einbrachte. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Premier League)

„Es ist etwas, das ich bereue, aber gleichzeitig fühlte ich mich von Erik ten Hag provoziert“, sagte Ronaldo über die Vorkommnisse im Spiel gegen die Spurs Mitte Oktober. „Ein Coach will mich für drei Minuten einwechseln. Sorry, aber dieser Spieler bin ich nicht.“

Der Niederländer respektiere ihn „nicht so, wie ich es verdienen würde“, führte Ronaldo weiter aus und präzisierte: „Er bringt mich gegen Manchester City (3:6-Pleite Anfang Oktober, Anm. d. Red.) nicht ins Spiel, aus Respekt vor meiner Karriere. Aber gegen Tottenham will er mich für drei Minuten einwechseln? Das macht keinen Sinn. Ich glaube, er hat das mit Absicht gemacht.“

Klingt nach Eiszeit zwischen Ronaldo und ten Hag - ob dieser Riss noch zu kitten ist?