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"Grenze überschritten"- Zoff zwischen Ex-ManUnited-Stars

Zoff zwischen Ex-ManUnited-Stars

United-Vereinslegende Rio Ferdinand gehen Aussagen von zwei seiner Ex-Mannschaftskollegen zu weit.
In einem Interview äußert sich der ehemalige Leistungsträger des FC Chelsea, John Obi Mikel, kritisch über den Rivalen Manchester United. Der Nigerianer ist unter anderem der Ansicht, dass es den Red Devils an individueller Qualität mangelt.
United-Vereinslegende Rio Ferdinand gehen Aussagen von zwei seiner Ex-Mannschaftskollegen zu weit.

Rio Ferdinand hat seinen beiden ehemaligen Mannschaftskollegen Paul Scholes und Nicky Butt vorgeworfen, in Auslassungen über Manchester-United-Spieler Lisandro Martinez zu persönlich geworden zu sein.

„Ich denke, diese Woche gab es einige Dinge, die wohl die Grenze zum Persönlichen überschritten haben“, sagte die Vereinslegende in seiner YouTube-Show „Rio Ferdinand Presents“.

Scholes und Butt hatten in ihrem Podcast „The Good, The Bad & The Football” darüber gescherzt, dass der 21 Zentimeter größere Manchester-City-Stürmer Erling Haaland seinen Gegenspieler Martinez ohne Probleme hochheben und ins Tor werfen könne.

Martinez forderte daraufhin von den beiden Podcastern, ihm dies ins Gesicht zu sagen.

Ferdinand: Martinez nicht an Eskalation interessiert

Ferdinand vermutet, dass dies allerdings keine Einladung für einen offenen Disput war, sondern die Forderung, den Streit ordentlich niederzulegen.

„Er sagt nicht: ‚Kommt mich irgendwo treffen, und wir streiten uns‘. Er sagt: ‚Lasst uns persönlich miteinander reden, wenn ihr ein Problem habt‘“, erklärte Ferdinand.

Butt wiederum versuchte in der neuesten Ausgabe seines Podcasts den Streit mit dem Profi von Manchester United herunterzuspielen. „Wir reden wie Kumpel unter Freunden. Das ist doch ironisch gemeint“, sagte der Ex-Nationalspieler.