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Boxen: Tyson Fury stellt Bedingung für Rückkehr in den Ring

Fury stellt Bedingung für Rückkehr

Tyson Fury soll vor einer Rückkehr in den Boxring stehen. Nun hat der Schwergewichtler eine Bedingung aufgestellt, damit er aus der Rente zurückkommt.
Tyson Fury war gezwungen, einen übereifrigen Fan wegzuschieben, als er am Freitag Nathan Gormans ersten professionellen Titelgewinn feierte.
Tyson Fury soll vor einer Rückkehr in den Boxring stehen. Nun hat der Schwergewichtler eine Bedingung aufgestellt, damit er aus der Rente zurückkommt.

Seit Wochen beherrscht eine mögliche Rückkehr von Tyson Fury die Schlagzeilen.

Nun gibt es ein neues Kapitel in der ewigen Frage, ob er zurück in den Boxring steigt. So hat der Engländer bei einem Event für neue Spekulationen gesorgt.

Er würde gerne gegen Anthony Joshua boxen, wenn dieser gegen Oleksandr Usyk im August gewinnt. „Ich hoffe wirklich, dass er den Kampf gegen Usyk gewinnt, dann kann ich aus dem Ruhestand kommen und umsonst gegen ihn kämpfen“, erklärte Fury.

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Doch der „Gypsy King“ hat dafür eine Bedingung, die etwas überraschend ist. „Ich will es im Wembley-Stadion, ich will, dass es freien Eintritt gibt und dass es umsonst im Fernsehen läuft. Hier in diesem Land. Ich kämpfe hier umsonst gegen ihn, nicht im Ausland für noch mehr Geld. Hier umsonst, für die Menschen“, brüllte er. Für diese Idee wurde er von den anwesenden Fans frenetisch bejubelt.

Ob sie umsetzbar ist, ist fraglich. Schließlich verlangte der 33-Jährige zuletzt 500 Millionen Dollar für seine Rückkehr. Ein solche Summe wird sich ohne Einnahmen im Bereich Pay-TV und Ticketing nur schwer refinanzieren lassen.