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WWE: Bliss verdeckt beleidigt

WWE: Bliss verdeckt beleidigt

Beim "RAW after Mania" präsentiert WWE weitere Überraschungen. Alexa Bliss erklärt den großen Verrat an The Fiend - und bekommt subtile Rachehiebe ab.
Auf schockierend-bizarre Weise hat Alexa Bliss bei WrestleMania 37 die Horrorfigur The Fiend verraten. Bei RAW erklärt sie sich - und präsentiert eine neue "Freundin".
Martin Hoffmann
von Martin Hoffmann
am 13. Apr

Es hat bei WWE Tradition, die Zeit nach WrestleMania gleich mit neuen Paukenschlägen einzuleiten. Die erste Ausgabe der TV-Show Monday Night RAW nach der 37. Auflage der Megashow bildete da keine Ausnahme.

Beim wie immer heiß erwarteten "RAW after Mania" - wieder aus dem Thunderdome mit virtuellem statt echtem Publikum - gab es diverse Comebacks und Überraschungen, sowie auch die Andeutung einer Erklärung für den großen Verrat von Alexa Bliss an der Horrorfigur The Fiend.

Dessen Alter Ego Bray Wyatt rächte sich subtil, mit einigen nicht für jeden Zuschauer auf den ersten Blick erkennbaren Revanchehieben.

SPORT1 fasst die Highlights zusammen.

- Alexa Bliss meldete sich von "Alexa's Playground", wo sie auf ihre Geschichte mit The Fiend alias Bray Wyatt zurückblickte. Sie sei ein "verlorenes Mädchen" gewesen, dass von der Dunkelheit "gerettet" worden wäre. Dann aber sei die Dunkelheit verschwunden (eine Anspielung auf das monatelange Verschwinden des Fiend nach seinem vermeintlichen Feuertod), dass sie gemerkt hätte, dass sie die Dunkelheit allein beherrschen könne - und dabei noch jede Menge "Spaß" vor sich habe. Zum Schluss schwenkte die Kamera auf die zweite Schaukel, auf der in der Fehde gegen Randy Orton noch der Fiend gesessen hatte - und präsentierte etwas, das Bliss als neue "Freundin" vorstellte: eine Horrorpuppe, die sie "Lilly" taufte (Mit diesem früheren Teenie-Schwarm ist Alexa Bliss liiert).

Ist der Fiend-Charakter nach WrestleMania zerstört? Heelturn - der SPORT1 Wrestling Podcast: Die aktuelle Folge auf SPORT1, SpotifyApple PodcastsDeezer – und überall wo es Podcasts gibt!

Der verratene Wyatt meldete sich derweil zum ersten Mal seit seinem vermeintlichen Feuertod wieder aus dem "Firefly Funhouse" - seinem an eine düster-verzerrte Kindershow  angelehnten Ort der Traumabewältigung. Wyatt traf dort seine altbekannten Puppen wieder ("meine wahren Freunde"), versprach eine neue Funhouse-Staffel mit viel Spaß. Alles werde gut werden, wenn "Er" zurückkehre.

Das Segment hatte diverse Anspielungen auf Wiedergeburts-Motive, am Ende mimte Wyatt einen Gospelprediger, der seine Puppen wie in einem Gottesdienst "heilte", Wyatt streute auch einige verdeckte Pointen auf Bliss' Kosten ein, in denen er Hip-Hop-Slang in das an sich dazu völlig unpassende Funhouse-Umfeld überführte. In Anspielung auf Bliss reimte er "No more clout chasin' in this here simulation" - "clout chasin" ist ein in der Rapszene, aber auch in den sozialen Medien verbreitetes Schimpfwort, das man in dem Kontext grob als "Trittbrettfahrerin" übersetzen kann. Außerdem meinte er - vorgeblich über seine Puppenhexe "Abby" redend: "Witches be wildin'", Hexen machen halt Stress. Die subtile Beleidigung darin: Eigentlich heißt das geflügelte Wort "Bitches be wildin'" (Alexa Bliss im SPORT1-Interview: So ist The Fiend im echten Leben).

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- WWE-Champion Bobby Lashley eröffnete nach seiner Titelverteidigung gegen Drew McIntyre die von einem neuen US-Kommentatorenteam präsentierte Show (Corey Graves, Byson Saxton und der frühere ESPN-Journalist Adnan Virk). Lashley setzte mit einem Sieg über den von Sheamus entthronten US-Champion Riddle ein weiteres Ausrufezeichen.

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- Sieben Monate nach der schweren Nackenverletzung von Ivar kehrten die Viking Raiders wieder vereint zurück und brachten sich mit einem Sieg über Cedric Alexander und Shelton Benjamin als potenzielle Herausforderer des frisch gekürten Champion-Duos aus AJ Styles und 2,20-Meter-Mann Omos in Position.

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- Ein Damentitel-Rückmatch zwischen dem neuen Champion Rhea Ripley und Asuka endete ergebnislos, als Charlotte Flair beide attackierte.

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Schon vorher hatte sich die Tochter des legendären Ric Flair am Mikrofon zurückgemeldet und es als unakzeptable Schande bezeichnet, dass sie nicht bei WrestleMania dabei war (Charlotte Flair: Die brisanten realen Hintergründe für ihr Fehlen bei WrestleMania).

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- In ihrer Show "Miz TV" versuchten John Morrison und The Miz - zusammen mit Miz' Ehefrau Maryse - ihre WrestleMania-Niederlage gegen Rapstar Bad Bunny und Damian Priest ins rechte Licht zu rücken. Bad Bunny hätte ihnen zu danken, wegen ihnen sei Grammy-Gewinner Bunny nun eine noch viel größere Nummer. Priest kam hinzu, erinnerte die beiden an ihre Niederlage und ließ sich schließlich auf ein Handicap Match gegen die beiden ein. Mit Hilfe eines Eingriffs von Maryse pinnte Miz den "Archer of Infamy".

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- Lashleys bei Mania unterlegener Herausforderer McIntyre warf am Ende der Show seinen Hut für ein Rückmatch in den Ring, doch auch Orton und der gegen Shane McMahon siegreiche Braun Strowman meldeten Ansprüche an. Es kam zu einem Triple Threat Match um eine Titelgelegenheit bei der frisch umgetauften nächsten Großveranstaltung "WrestleMania Backlash" am 16. Mai, das McIntyre nach einem Claymore gegen den alten Rivalen Orton gewann.

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McIntyre konnte nicht lang feiern, denn nach dem Match attackierten ihn hinterrücks die T-Bar und Mace, die maskierten Hünen der in der Kickoff-Show von Fastlane unspektakulär aufgelösten Gruppierung Retribution. Das Duo verpasste McIntyre einen Double Chokeslam, während die Kommentatoren rätselten, ob Lashleys Manager MVP hier seine Hände im Spiel hatte (Das waren die Männer und Frauen hinter den Retribution-Masken).

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Die Ergebnisse von WWE Monday Night RAW am 12. April 2021:

Non Title Match: Bobby Lashley besiegt Riddle
The Viking Raiders besiegen Cedric Alexander & Shelton Benjamin
RAW Women's Title Match: Rhea Ripley (c) vs. Asuka - No Contest
Handicap Match: John Morrison & The Miz besiegen Damian Priest
Non Title Match: Nia Jax & Shayna Baszler besiegen Dana Brooke & Mandy Rose durch Auszählen
The New Day besiegen Elias & Jaxson Ryker
WWE Title #1 Contendership Match: Drew McIntyre besiegt Braun Strowman, Randy Orton