Anzeige
Home>Motorsport>Formel 1>

Formel 1: Budget-Zoff! Kommt Red Bull billig davon?

Formel 1>

Formel 1: Budget-Zoff! Kommt Red Bull billig davon?

Anzeige
Anzeige

Kommt Red Bull billig davon?

Kommt Red Bull billig davon?

Die Diskussionen um eine mögliche Überschreitung der Budgetgrenze von Red Bull halten die Formel 1 im Atem. Eine Entscheidung rückt näher und könnte milder ausfallen, als erwartet.
Die Betrugsvorwürfe gegen den Weltmeister-Rennstall der Formel 1 nehmen Fahrt auf. Christian Horner weist die Vorwürfe ab.
. SPORT1
. SPORT1
von SPORT1

Hat Red Bull die Budgetgrenze in der vergangenen Saison überschritten? Diese Frage beherrscht aktuell die Formel 1, ebenso wie möglicherweise drakonische Sanktionen für den Rennstall.

Sogar die Aberkennung des WM-Titels von Max Verstappen 2021 steht im Raum.

Nach heftiger Kritik von der Konkurrenz könnte am Mittwoch eine Entscheidung verkündet werden - und deutlicher milder ausfallen als vermutet. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Formel 1)

Laut der Daily Mail soll die Überschreitung der Obergrenze nicht so hoch sein, wie es von anderen Teams behauptet wird.

Entgeht Red Bull einer drakonischen Strafe

Unter Berufung auf eine anonyme Quelle berichtet die Mail, dass Red Bull lediglich rund eine Million Euro mehr ausgegeben habe, als erlaubt.

Damit würde es sich lediglich um eine „verfahrenstechnischen Bruch“ handeln. Nach Vorwürfen diverser Teams wurde zuvor berichtet, der Weltmeister-Rennstall habe bis zu 11,5 Millionen mehr ausgegeben, als erlaubt.

Würde sich das Gerücht um „nur“ rund eine Million über dem Budget bestätigen, dann dürfte Verstappen seinen Weltmeistertitel voraussichtlich behalten und Red Bull für den Verstoß vergleichsweise billig davonkommen.

Waffenstillstand zwischen Red Bull und Mercedes?

Eine der Konfliktpunkte zwischen Red Bull und der FIA in der genauen Kostenberechnung soll die Weiterbeschäftigung von Mitarbeitern sein, die aus gesundheitlichen Gründen von der Arbeit freigestellt wurden.

Der österreichische Rennstall habe im März seine Unterlagen eingereicht und soll laut eigener Berechnung rund 4,6 Millionen Euro unter der Obergrenze gelegen haben.

Alles zur Formel 1 auf SPORT1.de