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Comeback in der Formel 1? Das denkt Schumacher

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Comeback in der Formel 1? Das denkt Schumacher

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F1-Comeback? Das denkt Schumacher

Mick Schumacher bleibt Ersatzpilot für Mercedes, parallel fährt er in der Langstrecken-WM für Alpine. Der 24-Jährige träumt von einem Startplatz in der Formel 1 - und reagiert auf den Wechsel von Lewis Hamilton.
Lewis Hamilton verlässt am Ende des Jahres Mercedes, kann sich Mick Schumacher Hoffnungen auf das Cockpit machen?
SPORT1
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von SPORT1

Als in der Welt des Motorsports der Boden wackelte, hielt auch Mick Schumacher kurz inne - und war in diesem Moment bloß ein verblüffter Beobachter. „'Krass‘“, erinnert er sich, dies sei der erste Gedanke gewesen.

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Der Wechsel von Lewis Hamilton zu Ferrari sendete seismische Wellen durch die Formel 1, auch Schumacher war höchst überrascht - ist aber alles andere als außenstehend. In einem Jahr wird bei seinem Arbeitgeber Mercedes Hamiltons Cockpit frei. Und Ersatzpilot Schumacher hat weiterhin ein klares Ziel.

„Mein Traum ist und bleibt die Formel 1″, sagte er dem SID vor dem Saisonstart, „ich verfolge das alles sehr genau. Doch letztlich kann ich mich nur mit guten Leistungen wieder für ein Cockpit empfehlen.“ Zu diesem Zweck ändert der Sohn des Rekordweltmeisters die Strategie, an der Seitenlinie bei Mercedes steht er nicht mehr bei jedem Rennen. Er hat jetzt einen Nebenjob.

Schumacher bei Langstrecken-WM

Schumacher bestreitet für das französische Alpine-Team die Langstrecken-WM, und wenn die Formel 1 am kommenden Samstag in Bahrain ihre Saison startet, ist Schumacher gar nicht weit entfernt gefordert: In Katar, nur gut 100 Kilometer Luftlinie entfernt, beginnt fast zeitgleich die Herausforderung in der WEC.

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Fünf Meter lang und zwei Meter breit sind die Prototypen dort, über viele Stunden müssen sie um die Strecke gejagt werden, der Hybridmotor liefert 680 PS. Schumacher will dort lernen, er will sich nach einem Jahr Pause auch wieder vermehrt präsentieren.

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„Aber in erster Linie will ich dort Rennen fahren“, sagt er: „Das ist das, was ich seit meiner Kindheit mache und was ich so vermisst habe im vergangenen Jahr. Es war schon ziemlich hart, bei den Rennen nicht einsteigen zu dürfen.“ Es gehe also vor allem darum: „Endlich wieder Zweikämpfe, endlich wieder Racing.“

Zugleich sagte er: „Verabredet ist, dass ich - wenn nötig und möglich - in der Formel 1 fahre.“