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Wolff schießt gegen Mintzlaff im Verstappen-Zoff zurück

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Wolff schießt gegen Mintzlaff im Verstappen-Zoff zurück

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Wolff teilt gegen Mintzlaff aus

Toto Wolff lässt die Kritik von Oliver Mintzlaff nicht auf sich sitzen und antwortet süffisant. Ralf Schumacher springt ihm außerdem zur Seite.
Gleich drei Teams stehen in der aktuellen Formel-1-Saison ohne Punkte da. Deshalb soll offenbar über eine Veränderung des Punktesystems gesprochen werden.
SPORT1
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von SPORT1
Toto Wolff lässt die Kritik von Oliver Mintzlaff nicht auf sich sitzen und antwortet süffisant. Ralf Schumacher springt ihm außerdem zur Seite.

Nächste Runde im Zoff zwischen Mercedes und Red Bull: Nach der deutlichen Kritik von Oliver Mintzlaff wegen des Werbens um Max Verstappen hat der Mercedes-Boss nun scharf gekontert.

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„Ich weiß überhaupt nicht, was der Typ (Mintzlaff; Anm. d. Red.) meint mit diesen Aussagen, deswegen ist es auch überflüssig, das überhaupt zu kommentieren“, sagte Wolff nach dem Rennen in Miami bei Sky.

Mintzlaff hatte zuvor den mangelnden „Respekt“ der Mercedes-Seite angeprangert, „wenn ich immer wieder über das Personal anderer Teams spreche. Das gehört sich nicht“, erklärte Mintzlaff in der Bild am Sonntag.

„1000 Prozent“? Wolff süffisant

Er habe Verständnis für den „Druck, den Toto Wolff und vielleicht auch andere Teams nach Jahren des Hinterherfahrens haben. Aber ich finde, dass sich Toto Wolff auf seine Herausforderungen konzentrieren sollte. Davon hat er genug“, stichelte der Red-Bull-Boss weiter.

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Zudem kündigte er an, dass Verstappen „zu 1000 Prozent“ bei Red Bull bleiben werde - eine Aussage, die Wolff äußerst süffisant kommentierte: „Tausend Prozent? So eine Aussage würde ich nicht machen, dann im Leben gibt es nur 100 Prozent, mehr gibt es nicht. Überflüssig.“

Toto Wolff teilte gegen Oliver Mintzlaff aus
Toto Wolff

Dem Österreicher sprang auch Sky-Experte Ralf Schumacher zu Seite: „Toto Wolff wäre ja verrückt, wenn er sich nicht kümmern würde, wenn es vielleicht die Möglichkeit geben könnte, was zu verändern. Und was man so hört, ist bei Red Bull ja einiges in Bewegung“, erklärte Schumacher - und stichelte ebenfalls:

„Hier in der Formel 1 ist es ein bisschen anders. Ich weiß nicht, ob Oliver Mintzlaff das aus dem Fußball gewohnt ist mit dem offenen Umgang.“

Verstappens Vertrag bei Red Bull läuft 2028 aus. Zuletzt hatten sich Spekulationen gemehrt, der Niederländer, der sich in Miami Lando Norris geschlagen geben musste, könne das Team nach den jüngsten Entwicklungen um Christian Horner frühzeitig verlassen.