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Arzt mit wilden Behauptungen über Alcaraz

Wilde Behauptungen über Alcaraz

Tennis-Star Carlos Alcaraz muss weiterhin verletzungsbedingt pausieren. Der italienische Verbandsarzt äußert sich zu seiner Situation - und stellt bizarre Behauptungen auf.
Carlos Alcaraz hat wegen seiner anhaltenden Handgelenksverletzung auch das ATP-Masters in Cincinnati abgesagt, wodurch seine Teilnahme an den US Open immer fraglicher wird.
Tennis-Star Carlos Alcaraz muss weiterhin verletzungsbedingt pausieren. Der italienische Verbandsarzt äußert sich zu seiner Situation - und stellt bizarre Behauptungen auf.

Brisante Aussagen rund um Carlos Alcaraz! Gianni Daniele, Präsident der medizinischen Kommission des italienischen Tennisverbands, hat sich zur Situation des aktuell verletzten spanischen Tennis-Stars geäußert und dabei bizarre Spekulationen aufgestellt.

„Nun kommt eine Hypothese über mentale Schwäche ins Spiel: Da er Schwierigkeiten hat, die Intensität seines früheren Trainings wiederzuerlangen, könnte sich in seinem Kopf eine Form der Depression entwickelt haben“, behauptete er in der italienischen Zeitung Repubblica – ohne jedoch die genauen Hintergründe der Verletzung des Spaniers zu kennen, wie er selbst einräumt.

Dennoch betrieb Daniele weiter fragwürdige Ferndiagnostik. Aus der Situation des 23-Jährigen würde ein „Teufelskreis“ entstehen, der ihm „nicht mehr das Selbstvertrauen gibt, das er einst hatte“, führte Daniele weiter aus und fügte hinzu: „Zweifel würden beginnen, seinen Geist zu beherrschen.“

Tennis: Alcaraz monatelang verletzt

Zur Erinnerung: Alcaraz laboriert seit Mitte April an einer Verletzung am rechten Handgelenk. Seitdem hat der Spanier kein einziges Spiel mehr absolvieren können. So verpasste er auch die French Open und Wimbledon. Ob er rechtzeitig zum letzten Grand-Slam-Turnier des Jahres, den US Open in New York (ab 30. August), fit wird?

Das letzte Vorbereitungsturnier wird jedenfalls ohne ihn stattfinden. Obwohl er noch lange auf der Meldeliste stand, musste er das ATP-Masters in Cincinnati absagen. Sein größter Rivale der letzten Jahre, Jannik Sinner, tat es ihm gleich.

Auch der Wimbledon-Sieger hat mit Verletzungsproblemen zu kämpfen und tritt aufgrund einer Knieverletzung nicht in Cincinnati an.

Daniele spricht auch über Sinners Verletzung

Für Daniele sind die beiden Situationen jedoch nicht zu vergleichen. Er ist der Ansicht, dass Sinners Situation keinen übermäßigen Anlass zur Sorge geben sollte, und wertete dessen Rückzug als Vorsichtsmaßnahme ein.

„Diese Probleme werden durch eine Phase der Inaktivität verschlimmert, die zu Sehnenentzündungen führen kann“, betonte der Experte in der italienischen Zeitung. „Ich glaube, er wird für die US Open in Topform sein“, mutmaßte er über Sinner.

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