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Djokovic schwärmt von Becker: "Eine Legende unserer Sportart"

Becker? „Legende unserer Sportart“

Novak Djokovic hat in den höchsten Tönen von Boris Becker geschwärmt. Der Serbe arbeitete bereits mit ihm zusammen und bezeichnet ihn auch als Freund.
Novak Djokovic behauptet, ihm sei mit der Abschiebung aus Australien vor den Australian Open 2022 aufgrund der Corona-Politik Unrecht getan worden.
Novak Djokovic hat in den höchsten Tönen von Boris Becker geschwärmt. Der Serbe arbeitete bereits mit ihm zusammen und bezeichnet ihn auch als Freund.

Grand-Slam-Rekordchampion Novak Djokovic hat in den höchsten Tönen von Boris Becker geschwärmt und seine Bewunderung für den deutschen Sportstar zum Ausdruck gebracht. „Er ist eine Legende unserer Sportart. Eine Ikone, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit“, sagte Djokovic im Interview mit der Sport Bild.

„Ich respektiere ihn sehr und sogar noch mehr in den vergangenen Jahren, nach all dem, was er durchgemacht hat. Wie er einen Weg gefunden hat, sich aus dem tiefsten Loch seines Lebens wieder nach oben zu graben. Und wie er seinen Ruf, seine Marke und alles andere wieder aufgebaut hat“, führte Djokovic weiter aus: „Es ist sehr, sehr schwer, das zu schaffen. Das ist etwas, was ich wirklich an Boris bewundere.“

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Djokovic: „Ich liebe Boris wirklich als Person“

Becker hatte er wegen Vergehen in einem Insolvenzverfahren im April 2022 eine zweieinhalbjährige Haftstrafe erhalten, war aber im Dezember des selben Jahres vorzeitig entlassen worden.

Für Djokovic, der mit Becker bereits zusammenarbeitete, ist der 58-Jährige mehr, als nur ein ehemaliger Coach: „Boris war nicht nur ein Trainer, sondern er ist ein Freund und Teil meiner Familie“, erklärte der Serbe: „Ich liebe Boris wirklich als Person und bewundere wirklich seine mentale Stärke.“