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Tennis-Star Zverev: So will ich nicht enden

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Tennis-Star Zverev: So will ich nicht enden

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Zverev: So will ich nicht enden

Die Paris-Pleite ist abgehakt, die Jagd von Alexander Zverev nach dem ersten Grand-Slam-Triumph geht weiter - mit einer Furcht im Nacken. In Halle bereitet sich der Tennis-Olympiasieger auf Wimbledon vor.
Alexander Zverev verliert das Finale der French Open gegen Carlos Alcaraz.Gewinnt Alex Zverev nie einen Grand Slam?
SPORT1
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von SPORT1
Die Paris-Pleite ist abgehakt, die Jagd von Alexander Zverev nach dem ersten Grand-Slam-Triumph geht weiter - mit einer Furcht im Nacken. In Halle bereitet sich der Tennis-Olympiasieger auf Wimbledon vor.

Alexander Zverev entspannte zuletzt noch ein bisschen beim Golfen, doch nun geht Deutschlands Tennisstar wieder auf die Jagd. Nach dem Drama von Paris soll der erste Grand-Slam-Titel her, mit aller Macht. Vielleicht sogar schon in Wimbledon?

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„Ich habe eigentlich alles gewonnen, was es gibt – außer einen Grand-Slam-Titel. Ich bin Weltmeister gewesen, zweimal. Ich bin Olympiasieger geworden, habe alle möglichen ATP-Turniere gewonnen. Es fehlt nur ein Major-Sieg“, sagte Zverev, der sich derzeit in Halle/Westfalen auf den Rasenklassiker in London (1. bis 14. Juli) vorbereitet: „Ich will nicht als einer der erfolgreichsten Tennisspieler enden, der nie einen Grand Slam gewonnen hat.“

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Zverev: Von Gras auf Sand

Bei den French Open war Zverev zuletzt wieder ganz nah dran, doch dann wurde der 27-Jährige in fünf dramatischen Sätzen vom Spanier Carlos Alcaraz niedergerungen. „Paris ist abgehakt“, sagte Zverev, der nun erstmals wieder aufschlägt und in der ersten Runde von Halle am Dienstag in einem deutschen Duell auf Oscar Otte trifft.

In Ostwestfalen geht es für den Hamburger jetzt vor allem darum, die Umstellung von Sand auf den schnelleren von ihm nicht unbedingt geliebten Rasenbelag zu meistern. Das sei für einen Spieler von knapp zwei Metern alles andere als einfach, „aber ich kenne das ja, ich bin ja schon eine Weile dabei“, sagte Zverev.

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Zverev: Zweiter im Jahresranking

Und obwohl er schon seit 2013 Profi ist, hat der Deutsche noch nie in Halle gewonnen. 2016 und 2017 war er nah dran, verlor dann aber seine Endspiele. Diesmal will er wieder „vorne im Rennen um den Titel dabei sein“. Doch die Konkurrenz ist groß: Unter anderem bringen sich auch der Russe Daniil Medvedev, Stefanos Tsitsipas (Griechenland) oder Italiens Shootingstar Jannik Sinner in Halle für Wimbledon in Schwung.

Während Zverev in der Weltrangliste auf Rang vier liegt, führt ihn das Jahresranking auf Platz zwei - hinter Sinner. In Halle hat Zverev die nächste Möglichkeit, damit sich das bald ändert. „Natürlich ist die Nummer 1 ein Ziel für mich und ein Thema in diesem Jahr“, sagte er: „Ich habe es ja selbst in der Hand, wenn ich gut weiterspiele und mich weiterhin steigere, was mir dieses Jahr ja schon gelungen ist.“ Und dann klappt es vielleicht auch endlich mit dem ersten Grand-Slam-Titel.