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BVB der Favorit im Adeyemi-Poker!

BVB der Favorit im Adeyemi-Poker!

Karim Adeyemi wird im Sommer wohl den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen. Es sieht so aus, als könnte der BVB dem FC Bayern ein Schnippchen schlagen.
Karim Adeyemi ist aktuell eines der größten Talente im deutschen Nachwuchs, vor einiger Zeit lehnte Bayern noch ein "günstiges" Kaufangebot für den Youngster ab, aber müssen sie nun doch tief in die Tasche greifen?
Carsten Arndt
Patrick Berger
von Patrick Berger, Carsten Arndt
12.10.2021 | 11:14 Uhr

Trägt Deutschland begehrtester Stürmer in der kommenden Saison Schwarzgelb?

Nach SPORT1-Informationen hat der BVB im Poker um Karim Adeyemi derzeit die besten Chancen! Die Gespräche zwischen der BVB-Seite - repräsentiert von Michael Zorc und Sebastian Kehl - und den Beratern des 19 Jahre alten Nationalspielers verlaufen vielversprechend.

Adeyemi sieht den BVB als perfekte Zwischenstation für seinen weiteren Karriereweg, der ihn nach Aussage seinen Entdeckers Manfred Schwabl über kurz oder lang in die Premier League führen wird. Dortmund reizt den Spieler sehr, dort sehen er und sein Team aktuell die besten Entwicklungschancen. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

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Auch der FC Bayern hat großes Interesse am Angreifer von RB Salzburg, hat aber nicht die besten Karten, da Adeyemi regelmäßig zum Einsatz kommen will.

Adeyemi kein Haaland-Ersatz beim BVB

Beim BVB sieht er dahingehend die besseren Chancen, zumal Dortmunds Trainer Marco Rose ein Fan des dribbelstarken Stürmers ist. Rose sieht den Youngster sowohl im 4-2-3-1 auf den Flügeln als auch im 4-4-2 in der Spitze bestens aufgehoben.

Klar ist: Der BVB sieht die Personalie Adeyemi unabhängig von Erling Haaland. Der DFB-Durchstarter wird nicht als direkter Ersatz für den norwegischen Torjäger gesehen und soll unabhängig von dessen Zukunft verpflichtet werden.

Adeyemis Vertrag in Salzburg läuft noch bis zum Sommer 2024. Eine Ausstiegsklausel hat der Deutsch-Nigerianer nicht in seinem Arbeitspapier. Für eine Ablöse von 30 bis 35 Millionen Euro würde Salzburg sein Juwel allerdings ziehen lassen.