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Überangebot! Welcher Bayern-Star muss gehen?

Wie löst Bayern das Überangebot?

Der FC Bayern hat ein Überangebot auf der Rechtsverteidigerposition. Für einen bestimmten Spieler könnte dies das Aus in München bedeuten.
Bayern-Sportvorstand Max Eberl spricht über den geplatzten Deal mit Florian Wirtz, der stattdessen zum FC Liverpool wechseln soll. Ob die Münchner denselben Preis hätten zahlen können, daran hat Eberl so seine Zweifel.
Der FC Bayern hat ein Überangebot auf der Rechtsverteidigerposition. Für einen bestimmten Spieler könnte dies das Aus in München bedeuten.

Max Eberl hat vor dem Start der Klub-WM über den aktuellen Kader sowie die Transferpläne des FC Bayern gesprochen. Dabei ging der Sportvorstand auch auf die Situation auf der Rechtsverteidigerposition ein.

„Mit Konny (Konrad Laimer; Anm. d. Red.), Stani (Josip Stanisic; Anm. d. Red.) und Sacha (Boey; Anm. Red.) haben wir drei Rechtsverteidiger", stellte Eberl fest, dass dies „faktisch sehr viel“ sei.

Eberl lässt Boeys Zukunft offen

Schon seit längerer Zeit gilt Boey als Abschiedskandidat, zumal er mit seinen Leistungen nicht nachhaltig überzeugen konnte.

„Jetzt ist Sacha da, jetzt wird er für uns spielen. Danach wird man sehen, wie die Zukunft aussieht“, ließ Eberl die Tür offen, dass der 24-Jährige den Klub möglicherweise verlassen könnte.

Denn der Bayern-Boss betonte nochmals: „Drei Rechtsverteidiger sind schon Luxus.“

Bayern-Star: Rückkehr in die Türkei?

Im Januar 2024 wechselte der Franzose von Galatasaray Istanbul zum deutschen Rekordmeister. Durchsetzen konnte er sich seither aber nie.

Zuletzt gab es schon immer wieder Gerüchte über eine Rückholaktion von Galatasaray. Boey wäre dann nicht der erste Bayern-Spieler, den die Türken in diesem Sommer verpflichten.

Am Donnerstag wurde der Transfer von Leroy Sané nach Istanbul bekannt gegeben. Anders als bei dem Flügelspieler müsste Gala für Boey allerdings eine Ablöse zahlen, denn sein Vertrag läuft noch bis Juni 2028.

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