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Deadline Day: Sterling bei Bundesligist angeboten!

Sterling in der Bundesliga angeboten

Der FC Chelsea löst den Vertrag mit Raheem Sterling auf. Bei der Suche nach einem neuen Verein ist plötzlich ein Bundesligist Thema.
Borussia Dortmund muss den überraschenden Abgang von Aaron Anselmino verkraften, der zum FC Chelsea zurückkehrt. SPORT1-Reporter Manfred Sedlbauer berichtet, wie der BVB auf den plötzlichen Abgang reagiert.
Der FC Chelsea löst den Vertrag mit Raheem Sterling auf. Bei der Suche nach einem neuen Verein ist plötzlich ein Bundesligist Thema.

Raheem Sterling ist Union Berlin angeboten worden. Das bestätigte Horst Heldt, Geschäftsführer Profifußball bei den Eisernen, am Montag.

„Manchmal muss man sich die Augen reiben. In diesem Fall schien es nicht wirklich ernst zu sein. Wir haben es nicht weiter verfolgt“, gab Heldt bei Sky bekannt.

Chelsea löst Vertrag mit Sterling auf

Vor einigen Tagen hatte der FC Chelsea die Vertragsauflösung mit Sterling verkündet. Der Rechtsaußen sucht seither einen neuen Verein. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

In der Vergangenheit wurde Sterling auch bei Bayer Leverkusen gehandelt. Zahlreiche europäische Topklubs sollen laut der Daily Mail am ehemaligen Premier-League-Star interessiert sein, darunter die SSC Neapel, Juventus Turin und Tottenham Hotspur.

Sterling war im Sommer 2022 für über 50 Millionen Euro von Manchester City nach London gewechselt und besaß dort noch einen Vertrag bis 2027.

Der Außenstürmer war in der vergangenen Spielzeit an den Liga-Konkurrenten FC Arsenal verliehen. Nach seiner Rückkehr zu Chelsea absolvierte der 31-Jährige kein Spiel mehr und trainierte zuletzt nicht mehr mit der Profi-Mannschaft. „Alle Augen sind auf die Zukunft gerichtet. Gott ist groß“, schrieb Sterling als Reaktion in seiner Instagram-Story.