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Transfer-Zoff um Álvarez! Atlético attackiert Barca

Atlético attackiert Barca

Nach den Spekulationen um das Interesse des FC Barcelona an Julián Álvarez verbreitet Atlético Madrid ein Statement - und schießt darin scharf gegen die Katalanen.
Atletico-Trainer Diego Simeone glaubt, dass sein Amtskollege Pep Guardiola nach seinem Rücktritt bei Manchester City schon bald wieder in das Fußballgeschäft zurückkehren wird.
Nach den Spekulationen um das Interesse des FC Barcelona an Julián Álvarez verbreitet Atlético Madrid ein Statement - und schießt darin scharf gegen die Katalanen.

Nach den Gerüchten um das Werben des FC Barcelona um Julián Álvarez droht die Situation zu eskalieren. Denn sein Arbeitgeber Atlético Madrid hat in einem Statement einen Abgang des Argentiniers ausgeschlossen – und die Katalanen zugleich scharf angegriffen.

„Er steht nicht zum Verkauf“, zitierte die AS Quellen des Klubs. „Der Verein hat weder ein Angebot für den Spieler erhalten, noch hat es ein Treffen gegeben.“

„Wie ein kleiner Verein“: Atlético attackiert Barca wegen Álvarez

Es folgten deutliche Worte in Richtung des spanischen Meisters: „Wir haben genug von monatelangen Lügen, Halbwahrheiten oder erfundenen Nachrichten wie dem Kauf von Häusern in Barcelona oder absurden Fragen an unsere Spieler.“ Barcelona verhalte sich in dieser Angelegenheit um Álvarez „wie ein kleiner Verein“, hieß es weiter.

Der Spieler habe sich vorbildlich verhalten. Stattdessen nahm der Atlético dessen Umfeld und seine Berater in die Verantwortung. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Am Donnerstag hatten spanische Medien und Transferjournalist Fabrizio Romano übereinstimmend über das ernsthafte Interesse Barcelonas am 26 Jahre alten argentinischen Nationalspieler berichtet.

Millionen-Angebot für Álvarez?

Mundo Deportivo berichtete, dass Barca mit einer Ablöse in einer Größenordnung von 100 Millionen Euro rechnet. Bei der AS war indes von Ablöseforderungen der Rojiblancos in Höhe von 150 Millionen Euro die Rede.

Die Ausstiegsklausel in Álvarez‘ Vertrag mit einer Laufzeit bis 2030 liegt bei 500 Millionen Euro, dient in Spanien aber generell als vermeintliche Abschreckung im Poker potenzieller Interessenten.

Als Trumpf in den Verhandlungen soll Mundo Deportivo zufolge der ehemalige Atlético-Spieler und heutige Spielerberater Juanma López dienen. Doch sein Verhältnis zu seinem Ex-Klub dürfte nach den jüngsten Äußerungen des Klubs nicht ganz unbelastet sein.

Unterdessen soll Barcelona übereinstimmenden Meldungen zufolge unmittelbar vor der Verpflichtung von Anthony Gordon stehen. Der Offensivspieler von Newcastle United wurde zuvor auch mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht.