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NBA: Deutsches Weltmeister-Duell wird zum nächsten Tiefschlag für Dennis Schröder

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NBA: Deutsches Weltmeister-Duell wird zum nächsten Tiefschlag für Dennis Schröder

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Nächster Tiefschlag für Schröder

Die Wagner-Brüder haben das Duell der Basketball-Weltmeister für sich entschieden und mischen weiter im Kampf um die Play-off-Plätze mit.
Für Franz Wagner und Bruder Moritz läuft es in der NBA aktuell gut
Für Franz Wagner und Bruder Moritz läuft es in der NBA aktuell gut
© IMAGO/Icon Sportswire
SPORT1
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von SPORT1

Die Basketball-Weltmeister Franz und Moritz Wagner haben das deutsche Duell mit Nationalmannschaftskapitän Dennis Schröder in der NBA klar für sich entschieden.

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Die beiden Brüder setzten sich mit den Orlando Magic gegen Schröders Brooklyn Nets mit 108:81 durch - obwohl Magic-Topstar Paolo Banchero erkrankt fehlte.

Franz Wagner überzeugte mit 21 Punkten als bester Werfer seines Teams, gefolgt von Moritz Wagner mit 16 Zählern. Schröder kam auf der gegnerischen Seite auf 15 Punkte, er war ebenfalls der Top-Scorer seiner Mannschaft. Für die Nets war es die fünfte Niederlage in den vergangenen sechs Spielen, 22 Turnover und eine Trefferquote von 39,2 Prozent (der Saisonschnitt des schlechtesten NBA-Teams liegt bei 43,8) zeugen von elementaren Schwächen.

Die Nets hatten kurz nach dem Schröder-Trade zuletzt Trainer Jacque Vaughn gefeuert und durch Interimscoach Kevin Ollie ausgetauscht, das Duell gegen Orlando unterstreicht aber einmal mehr die ungelösten Probleme des Teams: Im November und Dezember vergangenen Jahres hatten die Nets Orlando noch zweimal klar geschlagen (124:104, 129:101).

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Orlando kämpft um Playoffs

„Es war ein wichtiges Spiel für uns, wenn man bedenkt, wie die letzten beiden Spiele gegen sie gelaufen sind“, sagte Franz Wagner mit Blick auf die vergangenen Niederlagen gegen Brooklyn: „Ich war sehr zufrieden damit, wie konzentriert alle das ganze Spiel über waren.“

Orlando mischt im Rennen um einen direkten Playoff-Platz auf Rang sieben in der Eastern Conference weiter mit. Brooklyn liegt auf Platz elf - und hat mit einer 22:36-Bilanz in der Eastern Conference weiter trübe Endrunden-Aussichten.

Maximilian Kleber unterlag derweil in der Nacht mit den Dallas Mavericks bei den Cleveland Cavaliers mit 119:121. Ohne Isaiah Hartenstein verloren die New York Knicks 92:115 gegen die New Orleans Pelicans.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)