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Erneute Pleite in den NBA-Finals: Doncic schlägt Alarm

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Erneute Pleite in den NBA-Finals: Doncic schlägt Alarm

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Doncic schlägt nach Pleite Alarm

Die Boston Celtics gewinnen auch Spiel zwei gegen die Dallas Mavericks - und das klar, obwohl Mavs-Superstar Luka Doncic gut aufgelegt ist. Doncic legt im Anschluss den Finger in die Wunde - auch seine eigene.
Luka Doncics Gala reichte gegen die Celtics nicht
Luka Doncics Gala reichte gegen die Celtics nicht
© IMAGO/ZUMA Wire
SPORT1
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von SPORT1
Die Boston Celtics gewinnen auch Spiel zwei gegen die Dallas Mavericks - und das klar, obwohl Mavs-Superstar Luka Doncic gut aufgelegt ist. Doncic legt im Anschluss den Finger in die Wunde - auch seine eigene.

Wieder nichts! Die Dallas Mavericks haben auch Spiel zwei gegen die Boston Celtics verloren und warten weiter auf den ersten Sieg bei einem NBA-Finalgame seit 2011.

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Das Team um Superstar Luka Doncic unterlag den Celtics in der Nacht von Sonntag auf Montag mit 98:105 und braucht in der in der Best-of-seven-Serie dringend ein Erfolgserlebnis. Zum Auftakt waren die Texaner beim 89:107 chancenlos gewesen. Spiel drei findet in der Nacht zum Donnerstag in Dallas statt.

Doncic-Gala reicht nicht

Auch eine starke Vorstellung von Doncic, dessen Einsatz bis zwei Stunden vor dem Spiel fraglich gewesen war, reichte für die Mavs nicht zum Sieg. Dem Slowenen gelang mit 32 Punkten, 11 Rebounds und 11 Assists ein Triple-Double.

Er sprach nach der Partie enttäuscht von einer „verpassten Gelegenheit. Am Ende des Tages müssen wir ein paar mehr Würfe treffen“. Er selbst müsse sich bei den „Turnovers und den Freiwürfen deutlich verbessern“, ergänzte Doncic selbstkritisch.

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Das habe den Mavs, bei denen der deutsche Nationalspieler Kleber in 16 Minuten Spielzeit zwei Rebounds holte, „das Spiel gekostet“.

Bei Rekordmeister Boston war Jrue Holiday mit 26 Punkten bester Werfer. Für ihn war aber Jayson Tatum mit 18 Punkten, 9 Rebounds und 12 Assists der Schlüssel zum Erfolg. „Es lag zum großen Teil an JT“, sagte Holiday: „Die Art und Weise, wie er gespielt hat, wie er uns geführt hat, das war alles sein Verdienst.“

Sorgen um Celtics-Star

Sorgen gab es derweil um Celtics-Star Kristaps Porzingis, der im vierten Viertel - rund fünf Minuten vor Ende - unglücklich auf seinem bereits zuvor verletzten Bein landete. Der 28-Jährige hatte wegen einer Wadenverletzung nahezu die gesamten Playoffs verpasst, in Spiel eins gegen die Mavs feierte er ein überragendes Comeback.

„Ich fühle mich gut. Ich fühle mich gut. Ich glaube nicht, dass es etwas Ernstes ist. Aber wir werden es uns morgen ansehen und dann sehen wir weiter. Aber alles ist gut“, sagte Porzingis nach der Partie. Auch Coach Joe Mazzulla entwarnte vorerst und erklärte: „Es geht ihm gut.“ Eine genaue Diagnose zur Bestätigung steht noch aus.

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Dallas steht zum dritten Mal in der Franchise-Geschichte in den Finals, zum ersten Mal seit der Ära von Dirk Nowitzki. 2006 waren die Texaner um den Würzburger nach einer 2:0-Führung noch an Miami gescheitert (2:4), 2011 führte Finals-MVP Nowitzki sein Team gegen die Heat dann zum ersten Triumph (4:2).

Die Celtics haben bislang 17 Titel gewonnen, den letzten vor 16 Jahren.

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Mit SID (Sport-Informations-Dienst)