Für Dirk Nowitzki hatte die NBA-Sperre gegen Nationalmannschaftskapitän Dennis Schröder auch Ursachen in der Vorgeschichte.
NBA: Nowitzki reagiert auf Schröder-Sperre
Nowitzki reagiert auf Schröder-Sperre
„Das ist natürlich unglücklich, aber ich muss sagen, die zwei haben schon ein bisschen History“, meinte die deutsche Basketballikone zum Vorfall.
Nowitzki bezeichnet Schröders Verhalten als „unglücklich“
Schröder (Sacramento Kings) war von der Liga bestraft worden, da er Ende Dezember weit nach Spielende auf Luka Doncic (Los Angeles Lakers) losgegangen sein soll.
„Dass man dann so fired up ist, dass man auf jemanden wartet für 20 Minuten hinterm Vorhang, das ist schon unglücklich“, sagte Nowitzki, der inzwischen als TV-Experte bei Prime Video arbeitet. Er hoffe, „dass sowas nicht mehr passiert“, auch wenn er bislang nur gelesen habe, „was passiert sein soll“.
Nowitzki kann sich Schröder-Aktion nicht erklären
Schröder und der slowenische Superstar Doncic, einst Teamkollege von Nowitzki bei den Dallas Mavericks, seien „ultra, ultra competitive. Da war schon immer ein bisschen Trash Talk über die letzten Jahre. Auch wieder bei der EM.“
Beide seien „schon immer ein bisschen aneinander geraten“, würden auch „physisch spielen. Ich weiß nicht genau, was da wirklich passiert ist, warum Dennis das dann gemacht hat. Normalerweise, wenn etwas auf dem Spielfeld passiert, dann bleibt es da auch.“
Die Liga hatte Schröder am Samstag für drei Spiele gesperrt, diese hat der Welt- und Europameister bereits abgesessen. Ohne den Point Guard holte Sacramento die Optimalausbeute von drei Siegen.