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NFl-Star Newton ledert gegen Konkurrenz: "Wie kriegen diese Randoms immer noch Jobs?"

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NFl-Star Newton ledert gegen Konkurrenz: "Wie kriegen diese Randoms immer noch Jobs?"

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Newton ledert gegen Konkurrenz

Cam Newton sucht nach einem Jahr NFL-Zwangspause eine neue Heimat. Der ehemalige MVP will sich dafür an seinem alten College zeigen und schießt gegen die Konkurrenz.
Mutmaßliches Straßenrennen mit Todesfolge: Jalen Carter, der als potenzielle Nummer 1 im NFL-Draft gehandelt wird, steht unter Verdacht, für den Tod eines Teamkollegen mitverantwortlich zu sein.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Cam Newton greif noch einmal forsch an!

Der ehemalige MVP, der in der vergangenen Saison keinen Job in der NFL gefunden hatte, will nun ein Comeback starten. (SERVICE: Die größten Trades und heißesten Gerüchte der NFL im SPORT1-Transferticker)

Auf Social Media gab er bekannt, dass er beim Pro Day der Auburn Tigers, also bei dem Team, wo er 2009 die Heisman Trophy für den besten College Spieler gewonnen hatte, teilnehmen wird, um sich den NFL-Scouts zu präsentieren.

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Damit aber nicht genug. Newton haut in dem Video eine echte Kampfansage raus. „Erzählt mir bitte, wie diese ‚Randoms‘ immer noch Jobs kriegen?“, schießt er in Richtung seiner Konkurrenten auf der Quarterback-Position.

Danach sind im Video einige Highlight-Clips aus dem Training zu sehen, die den ehemaligen MVP natürlich gut aussehen lassen sollen.

Newton schießt gegen Kritiker

Neben Clips von Würfen und Läufen hat er aber auch noch eine Ansage für seine Kritiker dabei.

„Ich werde es euch zeigen. Ich kann gar nicht erwarten, es euch zu zeigen“, sagt Newton.

Zum Abschluss des 54-sekündigen Clips schießt er dann nochmal in Richtung seiner Konkurrenz: „Es sind ganz bestimmt keine 32 Motherf***** besser als ich.“

Große Töne von einem Spieler, der in der vergangenen Saison - wohl auch wegen seiner Attitüde - keine Franchise mehr gefunden hat.

Was Newton wirklich noch drauf hat, wird der Pro Day der Tigers zeigen. Dort hat er auf jeden Fall die Möglichkeit, den großen Worten dann auch Taten folgen zu lassen.