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NFL: "Zum Kotzen" - Buschmann poltert nach Super-Bowl-Absage

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NFL: "Zum Kotzen" - Buschmann poltert nach Super-Bowl-Absage

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Super-Bowl-Absage: Buschmann poltert

Der erste Super Bowl bei RTL findet ohne eines der prominentesten TV-Gesichter des Senders statt, der stattdessen den Spaß-Event „American Ice Football“ kommentiert. Die Gründe hat er schon vor Monaten verraten.
Frischgebackener Super-Bowl-Champ und MVP zugleich und dennoch hat er nicht genug: Patrick Mahomes denkt bereits an die nächste Saison, wenn die Chiefs den dritten Titel in Folge holen können.
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Das Mega-Ereignis Super Bowl lief heute Nacht zum ersten Mal beim neuen Rechteinhaber RTL - ohne eines der prominentesten, eigentlich mit dem Football eng verbundenen TV-Gesichter des Senders.

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Der populäre Kommentator Frank Buschmann fehlte in Las Vegas, kommentierte für den Sender stattdessen das Spaß-Event „American Ice Football“, bei dem Stars wie Ailton, Kevin Großkreutz und Thorsten Legat in der SAP Arena Mannheim Footballspiele auf einer Eisfläche bestritten.

Einige User waren über diese Konstellation verwundert - und übten Kritik am 59-Jährigen. Der wiederum wollte das nicht auf sich sitzen lassen.

Buschmann poltert

„Es ist unglaublich, wie anmaßend Menschen in diesen Netzwerken sind! Keine Ahnung von irgendwas und schon gar nicht von meinem Leben, aber daher schwätzen. Es ist zum Kotzen!“, schrieb Buschmann am Sonntagabend bei X.

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Zuvor hatte ein User gefragt, warum Buschmann „die Kommentierung vom Super Bowl“ absage, „aber dann diese (meine Meinung) Trash Kacke von American Ice Football mit Z-Promis am selben Tag“ kommentiere: „Geht mir nicht in den Kopf und ich glaub vielen Buschi Fans auch nicht“.

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Warum Buschmann in Mannheim statt in Vegas im Einsatz war, hatte der 59-Jährige schon im Dezember im Podcast „Lauschangriff“ erklärt.

„Da ich tatsächlich komplett am Limit bin und mir das eingestehen muss, dass ich wirklich aufgefressen bin von den letzten drei, vier Monaten dieses Arbeitsjahres - aus vielerlei Gründen -, habe ich ich vor zwei Wochen beschlossen, dass es keinen Sinn macht“, erklärte er.

Damit verstößt er auch gegen seinen eigenen Vorsatz: Schließlich wollte er „die RTL-NFL-Geschichte nur machen, wenn ich dann auch nach Las Vegas zum Super Bowl fliege“. Allerdings habe er sich „alle“ gefühlt. Daher habe er sich auch aus Kollegialität beim Sender entschieden, nicht in die USA zu fliegen.

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Es wäre gegenüber Kolleginnen und Kollegen, aber auch gegenüber den Zuschauern „schlicht und ergreifend unfair“, wenn er trotz der Umstände beim Super Bowl vor Ort wäre. „Ich glaube, dieses Event, diese Redaktion, dieses Projekt hat es verdient, dass da nur Leute vor Ort sind und das transportieren, die wirklich mit voller Energie, mit Power am Start sind“, schilderte Buschmann.

Buschmann hätte zu Jahresbeginn viele andere TV-Projekte gehabt: „Da habe ich mir schlicht und ergreifend überlegt, wo setze ich Prioritäten und was ist mit dem meisten Stress und in diesem Fall vor allem Reisestress verbunden“, sagte der ehemalige SPORT1-Kommentator, der vorher auch mit seiner Familie darüber gesprochen habe.

Für RTL in Las Vegas vor Ort waren nun unter anderem Florian Schmidt-Sommerfeld, Patrick Esume, Jana Wosnitza sowie die Ex-NFL-Spieler Björn Werner und Sebastian Vollmer.