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WWE: Rhea Ripley bekommt neuen Schub durch Edge - und hat Meilenstein im Visier

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WWE: Rhea Ripley bekommt neuen Schub durch Edge - und hat Meilenstein im Visier

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WWE-Jungstar rückt neu in den Fokus

WWE-Jungstar rückt neu in den Fokus

Rhea Ripley bekommt als neue Verbündete von Legende Edge bei WWE einen Aufmerksamkeitsschub. Die 25-Jährige hat noch viel vor - und will auch das Thema Gleichberechtigung vorantreiben.
WWE-Legende Edge präsentiert nach seinem Sieg über AJ Styles bei WrestleMania Backlash ein neues Mitglied seiner Gruppierung Judgment Day.
. SPORT1
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Martin Hoffmann
Martin Hoffmann

Mit 25 Jahren ist sie einer der jüngsten Stars im Hauptkader von WWE - und kann trotzdem schon auf eine beeindruckende Bilanz zurückblicken.

Rhea Ripley war Damenchampion des Europakaders NXT UK, beim US-Pendant NXT, bei RAW und hielt auch schon die Tag-Team-Titel der Frauendivision. (NEWS: Alle Neuigkeiten zu WWE)

In der vergangenen Woche ist die hochveranlagte Australierin wieder in den Blickpunkt gerückt - als neue Verbündete von Legende Edge in dessen dunkler Gruppierung Judgment Day, in nun ganz schwarzem Look.

Vor der Kamera sticht Ripley mit ihrer einschüchternden Präsenz ins Auge. Wer sie hinter den Kulissen erlebt - wie SPORT1 vor einigen Wochen bei WrestleMania in Dallas -, lernt eine andere Ripley kennen: freundlich, respektvoll, bodenständig und noch immer aufrichtig erstaunt über ihre steile Karriere beim Wrestling-Marktführer.

  • Welches Potenzial steckt in der Judgment-Day-Gruppierung mit Edge und Rhea Ripley? Heelturn - der SPORT1 Wrestling Podcast - die aktuelle Folge auf SPORT1, SpotifyApple PodcastsGoogle Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt

Rhea Ripley mit Edge vor neuen Perspektiven

„Es ist verrückt, dass ich schon seit fünf Jahren hier bin, es fühlt sich eigentlich nach nur einem Jahr an“, meinte Ripley damals. Es sei „wild“, wie viel sie schon erreicht hätte - und wie nah sie schon jetzt an einer historischen Errungenschaft steht: „Der Titel, der mir noch fehlt, ist der SmackDown-Damentitel. Wenn ich es schaffe, den noch zu gewinnen, wäre ich der erste Grand-Slam Champion - inklusive NXT-UK-Titel - in der Geschichte.“

Für den Moment schreibt Ripley bei der Montagsshow RAW ein neues Kapitel, das Zusammenspiel mit Edge - einem der bekanntesten Stars der vergangenen WWE-Jahrzehnte - eröffnet der muskulösen 1,71-Meter-Frau spannende neue Entwicklungsperspektiven.

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Mittelfristig dürfte sie auch wieder als Herausforderin auf den RAW-Titel aufgebaut werden, aktuell gehalten von Bianca Belair, dem anderen großen weiblichen Shootingstar der vergangenen WWE-Jahre.

Frauen-Quote bei WrestleMania „ein wenig enttäuschend“

Generell hat sich der Stellenwert des Frauenwrestlings bei WWE seit der „Women‘s Revolution“ Mitte des vergangenen Jahrzehnts deutlich verbessert - Ripley allerdings findet: Es geht noch mehr.

Beim Jahreshöhepunkt WrestleMania waren 12 Männer- und nur drei Frauenmatches angesetzt - die Titelmatches Belair - Becky Lynch, Ronda Rousey - Charlotte Flair sowie der Vierkampf um die Tag-Team-Titel, an dem Ripley mit Liv Morgan beteiligt war. Die Quote 3 von 15 empfand Ripley als „ein wenig enttäuschend“. Es sei „besser als nichts“, natürlich, aber „es hätten sicher mehr sein können“.

Der Kampf um echte Gleichberechtigung dauere noch an: „Wir beweisen weiterhin, dass wir alles, was die Männer machen auch können. Die Frauen-Division wächst jeden Tag weiter und hoffentlich zeigt sich das in den nächsten Jahren auch auf der WrestleMania-Card.“

Ripley hatte sich zuletzt auch kritisch dazu geäußert, dass die Tag-Team-Division der Frauen - in der sie mit den Partnerinnen Nikki ASH und Liv Morgan zuletzt länger aktiv gewesen war - mehr TV-Zeit hätte vertragen können: „Ich glaube, dass die Division langsam wieder stärker, aber dass sie dennoch deutlich mehr Aufmerksamkeit erfordert.“

Die nächste Generation blüht schon auf

Der Kampf um echte Gleichberechtigung sei nicht abgeschlossen, sagt Ripley: es hätten sicher mehr sein können: „Wir beweisen weiterhin, dass wir alles, was die Männer machen auch können. Die Frauen-Division wächst jeden Tag weiter und hoffentlich zeigt sich das in den nächsten Jahren auch auf der WrestleMania-Card.“

Mit gespannter Erwartung blickt Ripley auch schon auf die noch jüngere Generation, die gerade im Aufbaukader NXT heranwächst. Es gebe dort viele Talente, die „ein unglaubliches Potential besitzen“ - auf Nachfrage hebt Ripley besonders die erst 19 Jahre alte Cora Jade hervor.

„Sie lernt so schnell, macht so viel coole Sachen und wird besser und besser. Ich denke, dass ihr eine großartige Zukunft bevorsteht.“

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Auch bei diesem Thema kommt Ripley ein wenig ins Staunen: Sie sei es noch gar nicht gewohnt, nicht mehr selbst das junge Talent, sondern der etablierte Star zu sein. Ein Star, der aber selbst noch jede Menge vorhat.

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