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WWE-Legende verlässt Liga nach Irritationen - folgt er den Söhnen zu AEW?

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WWE-Legende verlässt Liga nach Irritationen - folgt er den Söhnen zu AEW?

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WWE-Legende: Aus nach Irritationen

Hall-of-Fame-Mitglied D-Von Dudley verlässt WWE kurz nach einem Streit um ein Auftrittsverbot für eine Nostalgieshow. Es spricht viel dafür, dass er nun bei AEW landet.
D-Von Dudley (l.) und Partner Bubba Ray zogen 2018 in die WWE Hall of Fame ein
D-Von Dudley (l.) und Partner Bubba Ray zogen 2018 in die WWE Hall of Fame ein
© WWE
Martin Hoffmann
Martin Hoffmann

Sechs Jahre nach seinem Karriere-Ende und einem Job-Wechsel hinter die Kulissen ist für Legende D-Von Dudley Schluss bei WWE!

Dudley - bürgerlich: Devon Hughes - hat via Twitter bekanntgegeben, „dass die Firma und ich entschieden haben, dass wir getrennte Wege gehen und der Meinung sind, dass es für alle Beteiligten das Beste ist“.

Der Abgang eröffnet die Möglichkeit einer Reunion mit seinem langjährigen Partner Bubba Ray Dudley, der als „Bully Ray“ bis heute für kleinere Ligen im Ring aktiv ist. (NEWS: Alle Neuigkeiten zu WWE)

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Dem Abgang des 50-Jährigen waren Irritationen vorausgegangen: Es ging um geplante und von WWE verhinderte Auftritte des Hall-of-Fame-Mitglieds bei zwei nicht von der Liga organisierten Veranstaltungen.

  • „Ich habe Angst, dass WWE mit Cody Rhodes denselben Fehler macht wie mit Roman Reigns“: Heelturn - der SPORT1 Wrestling Podcast - die aktuelle Folge auf SPORT1, Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt

WWE zog D-Von Dudley von ECW-Nostalgieshow ab

WWE hatte D-Von im Dezember von einer Tributshow für die frühere Liga ECW abgezogen und den Veranstaltern mit juristischen Schritten gedroht. Der Pro Wrestling Insider berichtete, dass er vergeblich bei WWE-Kreativ- und Talentchef „Triple H“ Paul Levesque vorstellig geworden sei, um die Angelegenheit zu lösen.

Auftritte von bei WWE angestellten Altstars bei Conventions und Independent-Shows sind eigentlich nicht prinzipiell tabu, sondern durchaus üblich, im Fall der ECW-Tributshow in Philadelphia sah WWE aber von den Organisatoren ihre Markenrechte an der 2001 von ihr aufgekauften Kult-Promotion verletzt.

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Wegen des Zoffs durfte D-Von auch nicht zu einer mit der Show verbundenen Convention mit dem Titel „Icons of Wrestling“. Die Organisatoren machten in einer Mitteilung öffentlich, dass D-Von „mehr als am Boden zerstört“ sei und dass die Angelegenheit „absolut nichts mit D-Von zu tun“ gehabt hätte.

Trotz des Konflikts dankte Dudley nun zum Abschied der Eignerfamilie McMahon und zeigte sich gespannt, „wo Gott mich als nächstes hinführt“.

Greift Konkurrent AEW jetzt zu?

D-Von Dudley arbeitete seit 2016 backstage bei WWE, zuerst als für die Zusammensetzung von Matches und Segmenten zuständiger Producer, zuletzt als Nachwuchscoach bei Aufbaukader NXT in Orlando. Seine Erfahrung in mehreren Jobs und sein Legenden-Faktor dürften D-Von - womöglich in Kombination mit seinem Ex-Partner - nun für Konkurrent All Elite Wrestling sehr interessant machen. Ein Ring-Comeback ist aus gesundheitlichen Gründen aber eher fraglich, D-Von hatte im Herbst 2020 einen Schlaganfall erlitten.

Bei AEW haben arbeiten schon diverse Weggefährten der Dudleys aus gemeinsamen ECW-, WWE- und TNA-Zeiten vor und hinter den Kulissen (Taz, Jerry Lynn, Dean Malenko, Matt und Jeff Hardy, Christian Cage, Jeff Jarrett). Außerdem treten auch D-Vons Söhne Terrence und Terrell Hughes regelmäßig bei den AEW-B-Shows Dark und Dark: Elevation an, ein AEW-Engagement D-Vons würde auch Aufmerksamkeit sie lenken und ihrer Karriere helfen.

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Boss Tony Khan pflegt selbst gern das Vermächtnis von ECW, auch weil er selbst als Fan aufgewachsen war. Im Netz kursiert sogar ein Bild von Khan im Teenager-Alter im Publikum einer ECW-Show im Jahr 1996. Im Vordergrund: die Dudley Boyz.

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