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Olympia in Tokio wird durch den Coronavirus bedroht
Olympia in Tokio wird durch den Coronavirus bedroht © Getty Images
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In Tokio stehen im im Sommer die Olympischen Spiele auf dem Programm. Das Coronavirus gilt aktuell als größte Gefahr, doch die Organisatoren wappnen sich.

Yuriko Koike, die Gouverneurin Tokios, hat "gründliche Maßnahmen" angekündigt, um bei den Olympischen Sommerspielen (24. Juli bis 9. August) und den Paralympics (25. August bis 6. September) trotz der Verbreitung des neuen Coronavirus für Sicherheit zu sorgen.

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"Ich führe viele Gespräche mit Experten, um Sicherheit zu gewährleisten", sagte sie bei der Eröffnung der Ariake Arena, in der im Sommer Wettkämpfe im Volleyball und Rollstuhlbasketball stattfinden.

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Es gehe darum, Wege zu finden, um die "Weiterverbreitung des Virus zu verhindern" und "Tests noch effektiver zu machen", sagte Koike. Wie diese Maßnahmen konkret aussehen sollen, ließ sie noch offen. Allerdings ermutigte die Gouverneurin die Bevölkerung, sich regelmäßig die Hände zu waschen und Atemmasken zu tragen. 

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Das Coronavirus war im zentralchinesischen Wuhan ausgebrochen und breitet sich weiter schnell aus. Auch zahlreiche Sportveranstaltungen in der Region sind mittlerweile abgesagt worden. Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), bezeichnete das Virus unlängst als "das größte Risiko" auf dem Weg zu den Olympischen Spielen in Tokio.

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