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Judo-Olympiasiegerin Silva bleibt gesperrt
Judo-Olympiasiegerin Silva bleibt gesperrt © Imago
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Die brasilianische Judo-Olympiasiegerin Rafaela Silva bleibt wegen Dopings gesperrt und kann damit nicht an den Sommerspielen in Tokio teilnehmen.

Die brasilianische Judo-Olympiasiegerin Rafaela Silva bleibt wegen Dopings gesperrt und kann damit nicht an den Sommerspielen in Tokio (23. Juli bis 8. August 2021) teilnehmen.

Der Internationale Sportgerichtshof CAS wies einen Einspruch der 28 Jahre alten Goldmedaillengewinnerin von Rio de Janeiro ab. 

Silva war im Juli 2019 bei den Panamerikanischen Spielen in Lima positiv auf das verbotene Asthmamittel Fenoterol getestet worden.

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Der Weltverband IJF hatte sie daraufhin bis zum 24. Oktober 2021 gesperrt. Dagegen war sie vor den CAS gezogen.

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Silva stammt aus der berüchtigten Favela Cidade de Deus in Rio de Janeiro. Ihr Aufstieg aus ärmlichen Verhältnissen bis zum Olympiasieg bei den Heimspielen in Rio 2016 machte sie zu einer der populärsten Sportlerinnen ihres Landes.

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