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Neuseeland untermauerte seinen Favoritenstatus bei der Rugby-WM schon beim Auftakt gegen Südafrika
Neuseeland untermauerte seinen Favoritenstatus bei der Rugby-WM schon beim Auftakt gegen Südafrika © Getty Images
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Neuseeland sorgt beim Start in die Rugby-WM in Japan schon im ersten Spiel für ein Ausrufezeichen. Der Topfavorit setzt sich klar gegen Südafrika durch.

Titelverteidiger und Topfavorit Neuseeland hat bei der Rugby-WM in Japan einen eindrucksvollen Auftaktsieg gefeiert.

Die "All Blacks", Sieger der vergangenen beiden Auflagen 2011 und 2015, setzten sich im Topspiel der Gruppe B mit 23:13 (17:3) gegen den zweimaligen Weltmeister und Mitfavoriten Südafrika durch.

Die letzte WM-Niederlage Neuseelands datiert aus dem Jahr 2007, als sie im Viertelfinale gegen Frankreich verloren.

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Zuletzt hatten die in ihrer Heimat als Nationalhelden verehrten All Blacks allerdings geschwächelt. Deshalb gilt die bis zum 2. November laufende WM als so offen wie schon lange nicht mehr.

Unter anderem unterlag Neuseeland im Vorfeld 26:47 dem Erzrivalen Australien und kassierte dabei so viele Punkte wie noch nie in der Geschichte. Zudem verlor das Team nach zehn Jahren Position eins der Weltrangliste.

Zuvor hatten auch die ambitionierten Australier, ebenfalls bereits zweimal Weltmeister, nach einer Aufholjagd einen wichtigen Sieg gefeiert. Gegen den Geheimfavoriten Fidschi gewannen sie 39:21, Frankreich bezwang zudem Argentinien knapp mit 23:21.

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Insgesamt nehmen 20 Teams an der Endrunde teil. Nach der Vorrunde mit vier Fünfergruppen qualifizieren sich jeweils die beiden Erstplatzierten für das Viertelfinale. Dort geht es ab dem 19. Oktober im K.o.-Modus um den Titel.

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