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Die Wege von Cristiano Ronaldo und Juventus Turin könnten sich trennen. Vor dieser Chance sollte der FC Bayern die Augen nicht verschließen, findet Sascha Haas. Ein Gedankenspiel.

Cristiano Ronaldo ist einer der drei besten Spieler der Welt. Der FC Bayern ist momentan die beste Mannschaft der Welt.

Jetzt scheint CR7, so berichten es zumindest einige Medien, bei Juventus vor dem Abschied zu stehen. Liegt da der Gedanke nicht nahe, dass diese zwei Weltmarken CR7 und der FC Bayern München gemeinsame Wege gehen?

Wagen wir ein - zugegebenermaßen mutiges - Gedankenspiel: Allein Ronaldos Markenwert sollte, neben seinen immer noch herausragenden sportlichen Fähigkeiten, doch Grund genug sein, sich als FC Bayern mit ihm zu beschäftigen.

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In einer Welt, in der nicht nur die Klasse auf dem Platz, sondern schon längst die Reichweiten in einer digitalen und medialen Fußballwelt zu fast gleichwertigen Währungen gewachsen sind, ist er der Branchenprimus. Allein bei Instagram hat er 241 Millionen Follower.

Ronaldo will nicht nur Kohle

Jetzt werden viele sagen, auch mit Blick auf die aktuellen Verhandlungen zwischen den Bayern und David Alaba, Ronaldo sei für die Münchner unbezahlbar. Und haben damit wohl auch recht.

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Aber: Der fünfmalige Weltfußballer hat sich bisher immer für den sportlichen Weg, nicht nur für den schnöden Mammon entschieden.

Bei seinem letzten Wechsel von Real Madrid nach Turin hätte er finanziell deutlich lukraktivere Angebote beispielsweise aus China wahrnehmen können. Das hat er aber nicht getan. 

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FC Bayern hat Ronaldo einiges zu bieten

Wenn Lionel Messi mit einem gottgegebenen Talent gesegnet ist, hat CR7 seine Qualitäten durch unglaublichen Trainingsfleiß, seinen Lebenswandel und seinen Ehrgeiz auf ein unglaubliches Level gehoben. Der FC Bayern hat da im Weltfußball einen ähnlichen Weg an die Spitze verfolgt.

Mit dem FC Bayern wäre ihm der Titel in der Bundesliga fast schon garantiert - und in der Champions League ist der deutsche Rekordmeister einer der Topfavoriten.

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Sein Name würde auch die gesamte deutsche Eliteliga auf ein anderes Popularitätslevel heben. Beim FC Bayern werden ja durchaus Gehälter bezahlt, um zum Beispiel einen Robert Lewandowski oder Manuel Neuer glücklich zu machen. Mit einer ähnlichen Summe wäre vielleicht ja sogar CR7 zufriedenzustellen.

Cristiano Ronaldo in der Bundesliga? Träumen muss erlaubt sein. 

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