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Mavs-Guard Yogi Ferrell kam gegen Phoenix lediglich sieben Minuten zum Einsatz © Getty Images
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Die Dallas Mavericks verzichten im abschließenden Saisonspiel gänzlich auf ihre Stars. Die Klatsche gegen Phoenix hilft den Texanern vor dem Draft.

Die Dallas Mavericks haben mit einer Mannschaft aus No-Names das abschließende Saisonspiel gegen die Phoenix Suns mit 97:124 abgeschenkt und sich dadurch eine hervorragende Ausgangsposition für den kommenden Draft "erarbeitet".

Ohne den verletzten Dirk Nowitzki, der vor der Partie allerdings verkündete, noch ein Jahr in Dallas dran zu hängen, und einen einzigen anderen arrivierten Profi in der Starting Five war Jonathan Motley mit 21 Punkten Topscorer der Mavericks.

Nationalspieler Maxi Kleber kam von der Bank und erzielte in 15 Einsatzminuten zehn Punkte.

Carlisle: "Ich bin müde"

"Ich bin müde", sagte Dallas' Coach Rick Carlisle nach der Klatsche im letzten Saisonspiel, die sich letztlich aber auszahlen könnte.

Mit nun mehr 24 Siegen bei 58 Niederlagen beenden die Mavericks die Saison als dritt schlechtestes Team der Liga. Dennis Schröders Atlanta Hawks weisen nach der abschließenden Niederlage gegen Philadelphia zwar die selbe Bilanz auf, liegen im direkten Vergleich gegen Dallas allerdings vorn. (SERVICE: Die NBA-Tabellen)

Schlechter als Dallas sind nur die Memphis Grizzlies (22-59) und eben Phoenix (21-61), das sich den Kantersieg zum Saisonabschluss damit "leisten" konnte.

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Topscorer der Partie war Suns-Rookie Alec Peters, der mit 36 Punkten seinen Karrierebestwert geradezu torpedierte. Bislang waren dem Power Forward lediglich maximal acht Punkte in einem Spiel gelungen. In seinen bislang 19 NBA-Auftritten zuvor verbuchte Peters überhaupt erst 46 Punkte.

"Wir hatten Probleme damit, Larry Bird zu stoppen, der als Alec Peters verkleidet war", kommentierte Carlisle sarkastisch, der das Ende der Saison das gesamte Spiel über sichtlich herbei sehnte.

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