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Auch Superstar James Harden konnte die Niederlage der Rockets nicht verhindern
Auch Superstar James Harden konnte die Niederlage der Rockets nicht verhindern © Getty Images
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Die OKC Thunder stoppen die Siegesserie der Rockets und können selbst langsam für die Playoffs planen. Kurz vor der Halbzeit gibt es einen Schock-Moment für Harden.

Die Oklahoma City Thunder sind in der NBA auf Playoffkurs.

Auswärts besiegte OKC den Tabellenführer der Western Conference, die Houston Rockets, mit 108:102 und stoppte damit die Siegesserie der Texaner nach 20 Heimspielen ohne Niederlage.

Im Duell der beiden Superstars James Harden und Russell Westbrook hatte der OKC-Star knapp die Nase vorn.

Er lieferte mit 24 Punkten und zehn Assists ein Double-Double, sammelte zudem sieben Rebounds ein und machte "The Beard" außerdem mit seiner Defense das Leben schwer. Er verzeichnete vier Steals und verteidigte Harden besonders in der Schlussphase stark.

Harden selbst markierte sogar 26 Zähler, verpasste mit neun Assists aber knapp das Double-Double.

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Schock-Moment für Harden

Für den heißen MVP-Kandidaten gab es kurz vor der Halbzeit einen Schock-Moment. Westbrook fiel im Kampf um den Ball James Harden ins Knie. Dieser schrie laut auf und ging zu Boden. Harden konnte aber weiterspielen.

Die Gäste kamen trotz einer durchwachsenen Leistung nochmal auf 83:77 ran. OKC antwortete aber mit einem Run und siegte verdient.

"Sie haben einen guten Job gemacht", sagte Harden nach dem Spiel. "Wir haben einige Würfe verpasst. Für uns hat sich nichts geändert."

Die Houston Rockets sind nicht mehr vom ersten Platz der Western Conference zu verdrängen. OKC liegt auf Platz sieben und damit auf Playoffkurs, allerdings darf sich das Team wohl keinen Patzer erlauben. (SERVICE: Die NBA-Tabellen)

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