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Dallas Mavericks v Detroit Pistons Die Dallas Mavericks kontrollierten das Spiel gegen die Detroit Pistons lange. Am Ende fehlte die Kraft
Dallas Mavericks v Detroit Pistons Die Dallas Mavericks kontrollierten das Spiel gegen die Detroit Pistons lange. Am Ende fehlte die Kraft © Getty Images
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Bei den Detroit Pistons unterliegen die Dallas Mavericks knapp. Vor allem der Kraftmangel macht sich gegen Ende bemerkbar. Die Spurs gewinnen Offensiv-Spektakel.

Dirk Nowitzki und seine Dallas Mavericks haben den Schub aus dem Sieg in New York nicht mitnehmen können und knapp bei den Detroit Pistons mit 89:93 verloren.

Am Ende wurde den Mavericks ausgerechnet ihr Mega-Deal mit den New York Knicks für Superstar Kristaps Porzingis zum Verhängnis.

Einen Tag nach seiner Saisonbestleistung kam Nowitzki in 13 Minuten Einsatzzeit auf sieben Punkte und zwei Rebounds. Aus der Distanz hatte er allerdings nicht seinen besten Tag und traf nur einen seiner fünf Versuche. Auch Maxi Kleber war weit von seiner Topleistung entfernt.

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Er stand zwar in der Starting Five der Mavs, brachte es in 29 Minuten aber lediglich auf vier Punkte und acht Rebounds. 

Am Ende fehlte die Kraft

Lange Zeit führten die Texaner, rund zehn Minuten vor dem Ende betrug der Vorsprung sogar neun Punkte (65:74). Aber dann machte sich der Personalmangel auf Seiten der Mavericks doch bemerkbar.

Denn neben Wesley Matthews, Dennis Smith Jr. und DeAndre Jordan, die zu den Knicks getradet wurden, fehlte auch Dallas' Super-Rookie Luka Doncic, der wegen Problemen im linken Knöchel pausieren musste. Die Spieler, die die Mavs von den Knicks bekommen, waren zudem noch nicht spielberechtigt.

So kämpften sich die Pistons wieder zurück ins Match und übernahmen 5:25 Minuten vor Schluss erstmals seit dem ersten Viertel wieder die Führung (79:78).

Zwar gelang den Gästen in einem Kraftakt nochmal der Führungswechsel, aber danach übernahmen die Hausherren das Ruder und die Mavericks konnten nicht mehr zurückschlagen. (SERVICE: Die NBA im SPORT1-Datencenter)

Drummond und Griffin mit Rekord

Bei den Pistons überzeugte vor allem der überragende Andre Drummond, der mit 24 Punkten und 20 Rebounds ein starkes Double-Double auflegte und Bill Laimbeer als erfolgreichsten Offensiv-Rebounder der Franchise-Geschichte ablöste.

Dazu verbesserte Blake Griffin den Franchise-Rekord von Punkten in einem Monat. Nach seinen 24 Punkten gegen die Mavericks hat er im Januar insgesamt 445 Punkte erzielt und damit den alten Rekord von Isiah Thomas um drei Punkte verbessert. (Die NBA LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM

In der Western Confernce liegen die Mavs mit einer Bilanz von 23 Siegen bei 28 Niederlagen auf Rang zwölf, die Pistons rangieren im Osten auf Platz neun (22:28)

Spurs gewinnen Offensiv-Spektakel

Die San Antonio Spurs gewannen derweil ihr Heimspiel gegen die Brooklyn Nets knapp mit 117:114.

Dabei konnten sie sich vor allem auf Derrick White, LaMarcus Aldridge und DeMar DeRozan verlassen. Während White mit 26 Punkten seinen Karrierebestwert erzielte, legten Aldridge (20 Punkte/13 Rebounds) und DeRozan (15/10) jeweils ein Double-Double auf.

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In einem spannenden Spiel voller Führungswechsel gingen die Hausherren mit einem 4-Punkte-Rückstand in das Schlussviertel. Erst gut vier Minuten vor dem Ende sollten sich die Spurs die Führung zurückholen.

Aldridge sorgt für Entscheidung

Die Entscheidung brachte dann Aldridge mit einem 3-Punkte-Spiel 51 Sekunden vor dem Ende zum 115:111.

Die Nets versuchten nochmal alles und kamen noch zur Ausgleichsmöglichkeit, aber Shabazz Napier versuchter Buzzerbeater ging daneben.

Damit haben die Spurs von vier Heimspielen in Folge die ersten drei gewonnen und die Nets warten nun schon seit 2002 auf einen Sieg in San Antonio.

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