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Dirk Nowitzki hat die drittmeisten Spiel aller Akteure in der NBA-Geschichte absolviert
Dirk Nowitzki hat die drittmeisten Spiel aller Akteure in der NBA-Geschichte absolviert © Getty Images
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Dritte Niederlage in Folge für die Dallas Mavericks und Dirk Nowitzki. Gegen die Washington Wizards reicht auch ein überragender Luka Doncic nicht zum Sieg.

Nächste Pleite für die Dallas Mavericks um Dirk Nowitzki.

Bei den Washington Wizards unterlagen die Texaner mit 123:132 und kassierten damit die dritte Niederlage in Folge.(Die NBA LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM

Bester Scorer war Rookie Luka Doncic mit 31 Zählern. Zusätzlich schnappte sich der Slowene noch elf Rebounds und verteilte sieben Assists.

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Doncic bekommt Lob von Carlisle

Dafür gab es ein Sonderlob von Dallas-Coach Rick Carlisle: "Es war unmöglich, ihn vom Feld zu nehmen, weil er so gut war. Er  war unser Leader. Ich mag seine Art, wie er spielt."

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An Doncics Seite stellte Center Dwight Powell mit 26 Zählern einen neuen persönlichen Punkterekord auf. Maxi Kleber fehlte verletzungsbedingt.

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Nowitzki konnte keinen seiner drei Wurfversuche aus dem Feld verwandeln. So kam er lediglich auf zwei Zähler von der Freiwurf-Linie und zwei Rebounds in zwölf Minuten Spielzeit. Doch die Wizards-Fans feierten ihn dennoch. Sogar vereinzelte "MVP"- oder "Wir wollen Dirk"-Rufe waren in der Arena zu hören. Auch ein lautes Seufzen ging durch die Halle, als ein Dreier-Versuch des Würzburgers wieder aus dem Korb fiel.

"Das ist sehr beeindruckend. Ich bin sehr dankbar für den Empfang, den ich auswärts bekomme", gab Nowitzki nach der Partie zu Protokoll: "Aber wir müssen irgendwie einen Weg finden, zu gewinnen."

Beal mit Poster-Dunk gegen Dallas

Auf Seiten der Wizards, die erstmals seit 2008 zuhause gegen die Mavs gewannen, war Bradley Beal mit 30 Zählern der beste Werfer. 

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Dallas erwischte den besseren Start in die Partie und lag bereits mit elf Zählern in Front, als Beal mit einem Poster-Dunk über Dallas' Salah Mejri sein Team aufweckte.  Zur Halbzeit führten die Wizards mit vier Zählern, aber Dallas konnte die Partie bis ins Schlussviertel hinein eng gestalten. Beim Stand von 116:115 aus Sicht der Wizards konnte Jeff Green mit zwei aufeinanderfolgenden Dreiern für ein beruhigendes Polster der Hausherren sorgen.

Durch den Sieg von Washington weisen beide Teams die exakt gleiche Bilanz von 27 Siegen und 37 Niederlagen auf. Während die Wizards noch mit den Playoffs im Osten liebäugeln, geht es für Dallas einzig und allein um eine gute Ausgangsposition für den kommenden NBA-Draft.

Hayward wirft Celtics zum Sieg

Derweil haben die Boston Celtics nur knapp die Oberhand behalten.

Nach dem Coup gegen die Golden State Warriors reichte es bei den Sacramento Kings zu einem 111:109-Sieg. 

Gordon Hayward verwandelte zwei Sekunden vor Ende der Partie den entscheidenden Wurf. Topscorer bei den Celtics war Jayson Tatum mit 24 Zählern. Nationalspieler Daniel Theis blieb in fünf Minuten Spielzeit ohne Korberfolg. Auf Seiten der Kings war Harrison Barnes mit 24 Zählern der erfolgreichste Punktesammler. 

Nach dem zweiten Sieg in Folge sind die Celtics wieder auf Kurs und liegen nur 1,5 Spiele hinter den viertplatzierten Philadelphia 76ers in der Eastern Conference. Etwas schwieriger ist die Situation für die Kings, wo aktuell vier Spiele Rückstand auf die achtplatzierten Los Angeles Clippers zu Buche stehen.

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