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Steve Kerr ist Headcoach der Golden State Warriors
Steve Kerr ist Headcoach der Golden State Warriors © Getty Images
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Der Headcoach der Golden State Warriors kritisiert rassistische Tweets des US-Präsidenten und ruft den Kongress zu Konsequenzen auf.

Steve Kerr hat US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert und den Kongress zu Konsequenzen aufgefordert.

"Kommt schon, Kongress-Mitglieder. Stellt den Präsidenten wegen seiner rassistischen Tweets heute Morgen zur Rede. Zeigt Führungsqualitäten. Das ist der Job, für den ihn gewählt wurdet", twitterte der Headcoach der Golden State Warriors.

Trump hatte zuvor dazu aufgerufen, dass Demokratinnen im Kongress die USA verlassen und in ihre vermeintliche Heimat zurückkehren sollen. Trump hatte behauptet, es sei interessant zu beobachten, wie "progressive" Demokratinnen, die ursprünglich aus Ländern mit katastrophalen und korrupten Regierungen kämen, den USA erklärten, wie die "größte und stärkste Nation der Welt" zu funktionieren habe.

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"Warum gehen sie nicht zurück und helfen dabei, die total kaputten und von Kriminalität befallenen Orte in Ordnung zu bringen, aus denen sie gekommen sind? Dann können sie zurückkommen und uns erklären, wie es geht", schrieb der 73-Jährige anschließend.

Kerr hatte in der Vergangenheit schon mehrfach politische Statements veröffentlicht.

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