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Beim Spiel der Toronto Raptors kam es zu Protesten pro Hongkong
Beim Spiel der Toronto Raptors kam es zu Protesten pro Hongkong © Getty Images
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Das Preseason-Spiel zwischen den Brooklyn Nets und den Raptors wird von einer Demo überschattet. Aktivisten rufen auch in der Arena zu Solidarität mit Hongkong auf.

Unterstützer der pro-demokratischen Proteste in Hongkong haben das Vorbereitungsspiel der Brooklyn Nets gegen den NBA-Champion Toronto Raptors (107:123) in New York mit einer Kundgebung begleitet.

Die Demonstranten trugen vor dem Barclays Center T-Shirts, mit denen sie zur Solidarität mit Hongkong aufriefen. Zudem gab es Sprechchöre.

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Die Nets waren Anfang des Monats Teil der "Twitter-Krise" zwischen der NBA und China geworden.

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Vor zwei Testspielen der New Yorker gegen die Los Angeles Lakers im Reich der Mitte hatte der General Manager der Houston Rockets, Daryl Morey, im Sozialen Netzwerk seine Unterstützung für die pro-demokratischen Demonstranten in Hongkong zum Ausdruck gebracht und damit in China für einen Sturm der Entrüstung gesorgt.

Irving unterstützt Proteste

Als Reaktion hatte das chinesische Fernsehen die Live-Übertragung der beiden Tests gestrichen. Zwei Pressetermine mit Spielern und Klub-Offiziellen wurden von den Chinesen abgesagt. Die Spiele fanden aber statt. Lakers-Superstar LeBron James hatte sich im Nachgang von Moreys Aussagen distanziert und damit für Irritationen gesorgt. 

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Im Gegensatz dazu sagte Nets-Star Kyrie Irving nach dem Spiel gegen die Raptors: "Die Wahrheit ist, dass es unser Job ist, dafür einzustehen, woran wir glauben."

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Zuletzt hatte NBA-Boss Adam Silver bestätigt, dass die Affäre "ziemlich dramatische" finanzielle Folgen für die Liga habe.

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