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Die Los Angeles Lakers trennen sich offenbar von DeMarcus Cousins. Stattdessen soll ein Routinier der Detroit Pistons kommen, dessen Bruder beim Rivalen spielt.

Die Los Angeles Lakers wollen Routinier DeMarcus Cousins offenbar entlassen, um Platz im Kader zu schaffen.

Wie ESPN berichtet, soll Markieff Morris stattdessen einen Vertrag bei den Lakers unterschreiben. Der Forward soll die Detroit Pistons verlassen - sollte kein anderes Team ihm seine bisherigen Bezüge (4,3 Mio. Dollar für diese und nächste Saison) bezahlen wollen, schnappen offenbar am Sonntag die Lakers zu und geben dafür Cousins ab.

Der 29 Jahre alte Center spielt seit 2019 für Los Angeles, kam jedoch wegen eines Kreuzbandrisses in dieser Saison nicht zum Einsatz. Lakers-Coach Frank Vogel sagte noch vor wenigen Tagen, dass Cousins eventuell bis zum Playoff-Start einsatzfähig sein könnte.

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Zwillingsbruder Marcus Morris spielt für Rivale

Am Donnerstag entkräftete er sein Zitat jedoch: "Ich weiß nicht mal sicher, wie weit er genau ist und was er Tag für Tag macht. Ich weiß nur, dass er noch einen langen Weg vor sich hat, aber sie (die Ärzte, Anm. d. Red.) haben gesagt, dass sie eine Rückkehr nicht ausschließen."

Für den in der Umkleide sehr beliebten Cousins soll nun Morris kommen, dessen Zwillingsbruder Marcus für Stadtrivale Los Angeles Clippers spielt.

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"Das ist mein Bruder. Wenn er nach L.A. kommt, dann werde ich ständig im Staples Center (Heimstätte der Lakers und Clippers) sein", erklärte Marcus Morris. "Das klingt für euch vielleicht komisch, dass ich zu all seinen Spielen gehen will, aber das wird vermutlich passieren. Und wir kaufen uns wahrscheinlich ein gemeinsames Haus. Wenn einer von uns gewinnt, gewinnen wir beide."

Morris gute Option für Lakers

Markieff Morris kam in dieser Saison durchschnittlich auf elf Punkte und 3,9 Rebounds pro Spiel für die Pistons. Er überzeugt auch defensiv und kann beide Forward-Spots spielen, sodass Morris eine gute Option für die Lakers darstellt, um den Kader breiter aufzustellen.

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Cousins nahm viermal am All-Star-Game teil und spielte in seiner NBA-Karriere für die Sacramento Kings, New Orleans Pelicans und Golden State Warriors.

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