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Dallas-Besitzer Mark Cuban verrät, dass die Mavs vor der vergangenen Trade-Deadline an gleich zwei Deals dran waren, die aus unterschiedlichen Gründen geplatzt sind.

Rund um die Trade-Deadline in der NBA gab es einige spektakuläre Wechsel - so verschlug es unter anderem Star-Center Andre Drummond zu den Cleveland Cavaliers und D'Angelo Russell zog es zu den Minnesota Timberwolves.

Doch bei den Dallas Mavericks passierte nichts, obwohl Experten noch die eine oder andere Schwachstelle bei den Texanern sahen. Nun verriet Teambesitzer Mark Cuban zumindest, dass es nicht an der mangelnden Bereitschaft von ihm und den Mavs lag. 

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"Wir haben es versucht. Wir waren bei zwei Deals sehr nah dran, das wären zwei sehr wichtige Pfeiler gewesen", sagte Cuban bei Shan and RJ on 105.3 The Fan. 

"Konnten uns mit dem Spieler nicht einigen"

Er ergänzte: "Bei beiden Deals wären es Drei-Team-Trades gewesen und in einem Fall ging es darum, den Spieler sofort zu verlängern. Wir konnten uns mit dem Spieler aber nicht einigen." Im zweiten Fall habe das abgebende Team plötzlich kalte Füße bekommen und der Trade platzte. Weiter ins Detail wollte Cuban aber nicht gehen.

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Stattdessen sprach er über die aktuelle Saison und gab das Ziel aus, wieder eine Playoff-Serie zu gewinnen. "Ich weiß auch, dass wir seit der Meisterschaft 2011 keine Serie mehr gewinnen konnten. Das wollen wir ändern und darauf dann aufbauen." Trotz der aktuellen Platzierung von Dallas auf Rang sechs, sieht Cuban noch Steigerungspotenzial.

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"Wir hatten mit einigen Verletzungen zu kämpfen. Wenn wir mit ein wenig Rückenwind in die Playoffs kommen, dann glauben wir daran, dass wir jeden schlagen können", so Cuban. 

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