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Luka Doncic hat die Dallas Mavericks wieder einmal zum Sieg geführt
Luka Doncic ist nach der nächsten Pleite mit den Mavs frustriert © Imago
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Die Utah Jazz mausern sich in der NBA immer mehr zu einem Titelanwärter. Bei den Dallas Mavericks hingegen stimmt es hinten und vorne nicht.

Die Utah Jazz mausern sich in der NBA immer mehr zu einem Titelanwärter. Das 120:101 gegen die Dallas Mavericks war für die Jazz bereits der elfte Sieg in Folge - und das, obwohl das Team von Trainer Quin Snyder auf seine beiden Topstars Donovan Mitchell (Gehirnerschütterung) und Derrick Favors (Rückenprobleme) verzichten musste. Bei Dallas fehlte erneut der deutsche Nationalspieler Maximilian Kleber. (Spielplan der NBA-Saison 2020/21)

Bester Werfer der Texans war Superstar Luka Doncic mit 25 Zählern. Der 21-Jährige stemmte sich vergeblich gegen die elfte Saisonniederlage seines Teams und schob hinterher mächtig Frust.

"Es ist schrecklich. Es gibt nicht wirklich viel zu sagen", meinte der Slowene auf einer Pressekonferenz nach dem Spiel zunächst, um dann doch noch auszuholen.

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Seiner Mannschaft sprach er dabei jeglichen Siegeswillen ab. "Im Moment sieht es so aus - wenn man ehrlich ist - als ob es uns nicht interessiert, ob wir gewinnen oder nicht." Das Team müsse mehr Energie und Einsatz zeigen. 

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Nach vier Niederlagen in Folge war der Hoffnungsträger der Mavs am Boden zerstört. "So habe ich mich noch nie gefühlt. Wir müssen etwas unternehmen, denn es sieht nicht gut aus." 

Moritz Wagner und Isaac Bonga von den Washington Wizards verloren ihr Heimspiel gegen die Atlanta Hawks derweil mit 100:116 . Wagner steuerte vier Rebounds bei, Bonga kam auf drei Rebounds und einen Assist. (Tabellen der NBA)

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