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Jeremy Lin schaffte in der NBA nie wirklich den dauerhaften Durchbruch
Jeremy Lin schaffte in der NBA nie wirklich den dauerhaften Durchbruch © Imago
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Im US-amerikanischen Basketball gab es offenbar einen Fall von Rassismus. Ex-NBA-Star Jeremy Lin behauptet, als "Coronavirus" bezeichnet worden zu sein.

"Neun Jahre in der NBA gespielt zu haben, schützt mich nicht davor, auf dem Feld 'Coronavirus' genannt zu werden."

Dieser Satz stammt aus dem Social-Media-Post von Jeremy Lin, der von 2010 bis 2019 insgesamt 480 Spiele in der NBA absolviert hat. Der Point Guard prangert darin die andauernden rassistische Beleidigungen Amerikaner mit asiatischem Hintergrund an. (Spielplan der NBA-Saison 2020/21)

Er schob kurze Zeit später auf Twitter hinterher, dass er mit seinen Anschuldigungen niemanden "namentlich nennen oder bloßstellen" wolle. Die G-League, in der Lin inzwischen für die Santa Cruz Warriors aktiv ist, hat laut ESPN Ermittlungen eingeleitet.

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In seinem ursprünglichen Post hatte der 32-Jährige geschrieben: "Wir haben es satt, dass uns erzählt wird, dass wir Rassismus nicht zu spüren bekommen. Dass wir unseren Kopf unten halten und keinen Ärger machen sollen. Wir sind es leid, gefragt zu werden, wo wir WIRKLICH herkommen, dass Witze über unsere Augen gemacht werden und wir als exotisch abgestempelt werden."

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Lin sorgte 2010 für Schlagzeilen, als er von den Golden State Warriors als erster US-amerikanischer Basketballer taiwanischer oder chinesischer Herkunft gedraftet worden war und in der NBA spielte.

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Nach einigen furiosen Auftritten für die New York Knicks, die die "Linsanity" hervorriefen, wurde er vom Verletzungspech verfolgt, versuchte sein Glück noch bei diversen anderen Teams, ehe er 2019 nach China zu den Bejing Ducks wechselte.

Seit diesem Jahr spielt Lin wieder in den USA. (Tabellen der NBA)

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