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NFL-Profis dürfen auch in Zukunft während der US-Hymne auf die Knie gehen
NFL-Profis dürfen auch in Zukunft während der US-Hymne auf die Knie gehen © Getty Images
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NFL-Boss Roger Goodell will das Stehen während der US-Hymne nicht zur Pflicht machen. Dafür plädiert US-Präsident Donald Trump vehement.

 Die Profis der US-Football-Liga NFL dürfen auch in Zukunft ungestraft während der Nationalhymne protestieren.

Wie NFL-Boss Roger Goodell am Mittwoch auf der traditionellen Pressekonferenz vor dem Super Bowl bestätigte, gebe es keine Pläne, das Stehen während der US-Hymne zur Pflicht zu machen.

Demnach will Goodell die Frage, wie sich die Spieler während der Hymne zu verhalten haben, nicht erneut überdenken.

(Super Bowl LII aus Minnesota am Montag, 5. Februar ab 0.30 Uhr LIVE auf DAZN, auch im US-Originalkommentar)

US-Präsident Donald Trump hatte in dieser Saison Kritik an der NFL und Goodell geäußert. Dieser hatte sich geweigert, Spieler zu bestrafen, die während der Hymne aus Protest knieten. Mit Trump hat Goodell nach eigener Aussage seit dessen Kritik im September nicht mehr persönlich geredet.

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