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Die Fronten zwischen Streik-Profi Ezekiel Elliott und den Dallas Cowboys bleiben verhärtet. Der Spieler fordert mehr Geld - andernfalls will er erstmal gar nicht spielen.

Vergangene Saison machte es Le'Veon Bell bei den Pittsburgh Steelers vor. Nun will auch Ezekiel Elliott bis zum Äußersten gehen.

Der Star-Running-Back der Dallas Cowboys fordert nach einem ESPN-Bericht einen neuen Vertrag inklusive Gehaltserhöhung.

Andernfalls werde er kein einziges Spiel für die Texaner in der kommenden Saison bestreiten.

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Streik-Profi Bell unterstützt Elliott

Von Bell gab es direkt Unterstützung für Elliotts Standhaftigkeit. Via Twitter kommentierte der zu den New York Jets gewechselte NFL-Superstar: "Sie müssen mehr bezahlen, Punkt." 

Bell hatte die Saison 2018 komplett ausgesetzt, nachdem er von den Steelers mit dem Franchise Tag versehen worden war und sich beide Parteien nicht auf einen neuen Kontrakt einigen konnte. Er verzichtete auf insgesamt 14,5 Millionen Dollar Gehalt. 

Elliott erwägt nun, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen. Die Cowboys informierte er laut ESPN schon im Januar, dass er ohne verbesserten Vertrag nicht spielen wolle. 

Am Montag hatte Ex-NFL-Spieler Eric Dickerson auf Fox in der TV-Sendung "Undisputed" gesagt, er habe im Gespräch mit Elliotts Agenten Rocky Arceneaux erfahren, dass dessen Schützling ein Verpassen von Teilen der Regular Season in Kauf nehme. Man hoffe aber, dass dieser Fall letztlich doch nicht eintreten werde.

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Cowboys-Boss Jones will neuen Deal

Und auch Cowboys-Besitzer Jerry Jones soll Interesse daran haben, die Farce um seinen Starspieler zu beenden. Nach ESPN-Informationen will Jones das Problem noch vor Beginn des 1. Spieltags beenden und mit Elliott einen Deal aushandeln.

Dessen teamfreundlicher Rookie-Vertrag läuft noch bis einschließlich der Saison 2020 und beinhaltet ein Gehalt von 3,853 Millionen US-Dollar in der kommenden und 9,09 Millionen US-Dollar in der folgenden Spielzeit. 

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Da Elliott bislang nicht im Trainingscamp der Cowboys erschien ist, droht ihm eine saftige Geldstrafe seitens der Cowboys. Für jeden verpassten Tag muss er 40.000 Dollar berappen, in der Regular Season steigen die Sanktionen sogar auf 226.000 Dollar pro Partie an. 

Andererseits hat Elliott nun einen Trumpf in der Hand. Da er sich bis zum 6. August nicht bei seiner Franchise blicken ließ, hat er nun keine vier NFL-Jahre in seiner Karrierestatistik stehen und wird 2021 Free Agent.

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