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München - Im Spiel der Miami Dolphins gegen die Denver Broncos wird Quarterback-Rookie Tagovailoa auf die Bank gesetzt. Die Vikings patzen gegen die Dallas Cowboys.

Unerfreulicher Abend für Tua Tagovailoa.

Der Rookie-Quarterback der Miami Dolphins wurde von seinem Head Coach im Spiel gegen die Denver Broncos auf die Bank verbannt. Im letzten Viertel ordnete Brian Flores den Wechsel auf der Spielmacher-Position an, machte später aber gleich deutlich, dass dies nicht bedeutet, dass der Hawaiianer auch beim nächsten Spiel auf der Bank sitzen wird.

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"Tua war nicht verletzt. Wir hatten einfach das Gefühl, dass es zu diesem Zeitpunkt im Spiel der beste Move war. Wir mussten innerhalb von zwei Minuten einen Rückstand aufholen, und wir hatten das Gefühl, dass Fitzpatrick uns die beste Chance geben würde, das Spiel zu gewinnen. Am Ende hatten wir die die Gelegenheit, ein Unentschieden zu erreichen", so der Head Coach nach der Partie.

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Tua nach dem Spiel frustriert

Aus beidem wurde aber nichts. Mit 13:20 ging die Partie gegen Denver verloren, auch Fitzmagic konnte daran nichts ändern. Der Spielmacher wurde beim Stand von 10:20 eingewechselt, konnte sein Team aber nur noch in Field-Goal-Range bringen. (SERVICE: Alle Spiele und Ergebnisse)

Rookie Tagovailoa hatte zuvor mit größeren Problemen zu kämpfen. Er brachte nur elf von 20 Pässen für magerere 83 Yards und einen Touchdown an den Mann. Doch auch seine O-Line half ihm nicht. Insgesamt kassierte der Youngster sechs Sacks, so oft ging er in den vier Spielen zuvor insgesamt nicht zu Boden.

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"Ich habe nur daran gedacht, was das Beste für das Team sein würde. Als ich auf dem Feld war, haben wir die Dinge nicht richtig in Gang bekommen. Deshalb hat es der Trainer für das Beste gehalten, Fitz einzusetzen, um dem Team einen Impuls zu geben. Es ist einfach mies, zu verlieren", erklärte Tua nach dem Spiel.

Vikings verlieren gegen Cowboys

Einen bitteren Abend erlebten auch die Minnesota Vikings. Gegen die Dallas Cowboys musste das Team um Quarterback Kirk Cousins überraschend eine Niederlage einstecken.

Die Cowboys, die während der vergangenen Wochen mit massiven Problemen auf der QB-Position zu kämpfen hatten, waren von Anfang an voll da. Mitte der ersten Halbzeit gelang Spielmacher Andy Dalton der erste Touchdown-Pass auf Ezekiel Elliott. Doch nur wenig später konnte Dalvin Cook für die Vikings ausgleichen.

Das zweite Viertel entschieden die Cowboys dann mit einem Touchdown von CeeDee Lamb und einem Field Goal für sich. Doch die Vikings kämpfen sich ran. Zwei Touchdown-Pässe auf Adam Thielen brachten das Team in Führung, ehe erneut Dallas sechs Punkte feiern durfte.

Chiefs siegen in letzter Sekunde

Doch das sollte es noch nicht gewesen sein. Neun Minuten vor dem Ende gingen die Vikings nach einem Touchdown von Justin Jefferson erneut in Führung - und wieder konnten die Cowboys kontern.Bei weniger als zwei Minuten auf der Uhr fing Dalton Schultz einen Zwei-Yard-Touchdown-Pass und sicherte dem leidgeprüften Team endgültig den Sieg.

Für die Hausherren aus Minnesota ein bitteres Ende, zumal mit einer Bilanz von 4:6 und Rang drei in der NFC North die Playoffs in weiter Ferne sind.

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Einen Erfolg durften derweil die Kansas City Chiefs bejubeln. Gegen die Las Vegas Raiders siegte das Team mit 35:31. Noch 28 Sekunden vor dem Ende hatten die Raiders die Führung inne, ehe Super-Bowl-Champion Patrick Mahomes einen 22-Yard-Pass auf Tight End Travis Kelce auspackte, und sein Team zum Sieg führte.

Titans schlagen Ravens 

Einen bitteren Abend erlebten unteressen auch die Baltimore Ravens. Das Team von Quarterback Lamar Jackson unterlag gegen die Tennessee Titans mit 24:30 - und das nach Overtime.

Ein Field Goal der Ravens rund 15 Sekunden vor dem Ablauf der Zeit hatte dem Team die Overtime ermöglicht. In dieser misslang allerdings der erste Ravens-Drive und Titans-Running-Back Derrick Henry machte mit einem Touchdown-Lauf über 29 Yards den Sack zu.

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