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München - Das Kracher-Spiel zwischen Friedrichshafen und Berlin verläuft überraschend deutlich. Die Gastgeber lassen den Recycling Volleys keine Chance.

Der VfB Friedrichshafen hat das Gigantenduell in der Volleyball-Bundesliga überraschend deutlich für sich entschieden.

Der Deutsche Rekordmeister setzte sich mit 3:0-Sätzen (26:24, 25:20, 25:22) gegen die Berlin Recycling Volleys durch (Ergebnisse und Spielplan der Volleyball-Bundesliga)..

Der erste Satz verlief direkt heiß umkämpft. Lange konnte sich kein Team entscheidend absetzen. Als die Berliner beim Stand von 23:20 kurz vor dem Satzgewinn waren, schlugen die Gastgeber auch dank einer umstrittenen Entscheidung – Berlins Samuel Tuia meinte, er habe den Ball noch vor dem Boden gerettet – eiskalt zurück und sicherten sich den Durchgang in der Verlängerung.

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Friedrichshafen hatte dabei die bessere Erfolgsquote (60 Prozent zu 40) und konnte häufig im ersten Tempo punkten.

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Im zweiten Satz legte der Rekordmeister nach. Früh spielte sich Friedrichshafen einen kleinen Vorsprung heraus, den der VfB bis zum Ende behaupten konnte.

Und auch im dritten Durchgang behielten die Hausherren den Fokus bei und feierten am Ende einen klaren Sieg. Für Friedrichshafen war es der vierte Sieg im fünften Spiel, in der Tabelle ging es an Berlin (vier Siege, zwei Niederlagen) vorbei auf Rang zwei.

Tabellenführer sind die bisher ungeschlagenen Volleyball Bisons Bühl.

Die Recycling Volleys waren in den vergangenen Jahren das dominierende Team und wurden zwischen 2012 und 2019 sieben Mal Meister. In der letzten Saison gab es aufgrund des Abbruchs wegen der Corona-Pandemie keinen Meister.

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