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Bayern-Trainer Svetislav Pesic wird von der Basketball-Bundesliga bestraft
Bayern-Trainer Svetislav Pesic wird von der Basketball-Bundesliga bestraft © imago
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München - Die BBL bestraft den Trainer des FC Bayern für sein Verhalten beim verlorenen fünften Finalspiel. Svetislav Pesic muss kräftig zahlen - und will sich "zeitnah dazu äußern".

Die Beko BBL hat Bayern-Trainer Svetislav Pesic mit einer Sperre für ein Spiel und der zu zahlenden Summe von 3.000 Euro bestraft. Zudem darf der 65-jährige Serbe am 1. Spieltag gegen Pokalsieger EWE Baskets Oldenburg den Audidome nicht betreten.

Als Grund nennt die Liga einen "Verstoß gegen die Sportdisziplin gegenüber BBL-Mitarbeitern".

Konkret heißt das: Pesic wird nun für seine wiederholte und ausufernde Schiedsrichter-Kritik bestraft. Explizit nennt die Beko BBL Vorfälle in und unmittelbar nach der Halbzeitpause des fünften Finalspiels zwischen dem FCB und den Brose Baskets Bamberg.

Nach dem verlorenen Finale hatte Pesic zudem die Schiedsrichter kritisiert und gefordert, "dass er (Robert Lottermoser, Hauptschiedsrichter des Finales, Anm. d. Red.) mich nicht mehr pfeift". Dafür verhängt die Beko BBL eine Vereinsstrafe in Höhe von 4.000 Euro.

Robert Lottermoser ist Deutschlands international renommiertester Referee
Robert Lottermoser ist Deutschlands international renommiertester Referee © Getty Images

"Im Rahmen der Strafzumessung wurde die, die Aussagen klar einräumende und eine mögliche Strafe akzeptierende Stellungnahme von Svetislav Pesic berücksichtigt", teilt die Liga mit.

Ein Einspruch ist innerhalb einer Woche möglich, doch auf SPORT1-Anfrage teilte der FCB mit:"Wir akzeptieren die Entscheidung der BBL, unser Coach wird sich dazu zeitnah noch selbst äußern."

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