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Zum Auftakt der Basketball-WM setzt es für das DBB-Team eine Pleite. DBB-Boss Ingo Weiss bleibt dennoch weiter optimistisch und gibt Olympia als Ziel aus.

Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bundes (DBB), bleibt trotz der WM-Auftaktniederlage des Nationalteams gegen Frankreich optimistisch. "Das Turnier ist nicht vorbei. Es gibt keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken und Vogel Strauß zu spielen. Ganz im Gegenteil", sagte Weiss einen Tag nach dem 74:78 im Spielort Shenzhen.

Der Verbandschef hat keinen Zweifel daran, dass durch Siege in den beiden ausstehenden Vorrundenspielen gegen die Dominikanische Republik und Jordanien der Einzug in die Zwischenrunde gelingt. "Ich vertraue dem Trainer, ich vertraue den Spielern, weil ich weiß, dass sie das besser können. Das haben sie hinterher ja auch gezeigt", so Weiss.

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DBB-Boss Weiss gibt Olympiaqualifikation als Ziel aus

Am Ziel habe sich nichts geändert. "Ich will erstmal unter die ersten 16 kommen und die Olympia-Qualifikation erreichen. Und dann schauen wir mal, wie es weitergeht", sagte Weiss. Mit dem Sprung unter die besten 16 wäre dem DBB-Team ein Platz bei einem Qualifikationsturnier für Tokio 2020 sicher. 

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"Es war ein rabenschwarzer Tag. So was kann passieren", sagte Weiss zum Frankreich-Spiel: "Die Jungs müssen sich jetzt selbst rausreißen und eine tolle Leistung zeigen gegen die Dominikanische Republik. Wir müssen jetzt von Spiel zu Spiel gucken."

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