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Im Kampf um das Halbfinale der Virtuellen Bundesliga gab es einige Überraschungen
Im Kampf um das Halbfinale der Virtuellen Bundesliga gab es einige Überraschungen © EA
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Überraschung in der Virtuellen Bundesliga. Zwei Topspieler verpassen den Einzug in das Grand Final um die deutsche Meisterschaft. Einer scheitert besonders früh.

Dylan "DullenMike" Neuhausen und Kevin "KevinAssia" Assia haben überraschend den Einzug ins Grand Final um die deutsche Meisterschaft der Virtuellen Bundesliga verpasst.

Neuhausen (SK Gaming), der in diesem Jahr ein Major-Turnier gewinnen konnte, scheiterte im Achtelfinale an Maik "Sn0wGoogles" Kubitzki von Eintracht Frankfurt, 2013er-Meister Assia (VfL Bochum) verabschiedete sich im Konsolen-Klassiker FIFA 19 auf der Xbox bereits nach der Gruppenphase.

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Kubitzki qualifizierte sich wenig später für das VBL Grand Final, auch Richard "Der_Gaucho10" Hormes vom Team BIG und Leon "blackarrow889" Aussieker von Sampdoria Genua lösten das Ticket auf der Vormittagssession.

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Yannic0109 holt letzten Final-Startplatz

Am Nachmittag setzten sich Danny "Danny Troughton" Troughton (Penta Sports) und Niklas "NRaseck 7" Raseck vom Team Rogue als Halbfinalsieger durch. Den letzten Startplatz für das große Finale am 11. und 12. Mai sicherte sich Yannic "Yannic0109" Bederke vom FC Augsburg im Entscheidungsspiel.

Am Samstag qualifizierten sich bereits Riad "itsRiad" Fazlija vom Academy-Team des VfL Wolfsburg, Online-Qualifikant Antonio Radelja, Alexander "VfL-Xander1848" Steinmetz vom VfL Bochum, Leon "CL23_Leon" Krasniqi und Marcel "DonChap28" Deutscher auf der PlayStation.

Viele Playoff-Starter Qualifikanten

Die insgesamt 128 Starter für die Playoffs setzten sich einerseits aus Qualifikanten zusammen, die in einem Jedermann-Wettkampf online ihr Ticket gelöst hatten. Andererseits traten ebenfalls die Bundesligisten oder Zweitligisten im Dortmunder Fußball-Museum an, die in der neu eingeführten VBL Club Championship die Tabellenplätze sieben bis 16 belegten.

Die ersten sechs Teams der Liga für deutsche Profi-Fußballklubs sind direkt für das Grand Final qualifiziert. Dort geht es dann um insgesamt 45.000 Euro Preisgeld, von denen der Sieger alleine 25.000 Euro erhält.

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