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FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht eine mögliche Super League kritisch ©
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FIFA-Präsident Gianni Infantino sieht das Projekt Super League sehr kritisch. Unterstützen möchte der Weltverband das Projekt auf gar keinen Fall.

FIFA-Präsident Gianni Infantino hat eine Rückendeckung für die angeblich geplante Super League im europäischen Klubfußball ausgeschlossen.

"Die FIFA unterstützt kein Projekt und ist ein offener, demokratischer Verband", sagte Infantino in Brüssel. Der Schweizer weigerte sich aber, zu dementieren, dass es diesbezüglich Gespräche gegeben habe. Der Weltverband diskutiere alles mit jedem.

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Die New York Times hatte in der vergangenen Woche berichtet, dass Infantino mit Real Madrids Präsident Florentino Perez über die Gründung einer geschlossenen Elite-Liga gesprochen habe. Die Pläne sollen demnach zwei Ligen zu je 20 Klubs vorsehen, hauptsächlich aus den großen fünf Ligen aus England, Deutschland, Spanien, Italien und Frankreich.

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Der Verband europäischer professioneller Fußball-Ligen (EPFL) hatte dementsprechende Pläne verurteilt, auch die Europäische Fußball-Union (UEFA) übte Kritik und lehnte jegliche Vorhaben ab, die der Champions League schaden könnten.

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