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Auch im Amateurbereich soll in verschiedene Zonen unterteilt werden
Auch im Amateurbereich soll in verschiedene Zonen unterteilt werden © Getty Images
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Auch abseits des Profigeschäfts soll der Ball so langsam wieder ins Rollen kommen. Mit einer Rückkehr zur Normalität wird es vorerst aber erstmal nichts.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat mit seinen Regional- und Landesverbänden einen Leitfaden für die Rückkehr zum Spielbetrieb im Amateurfußball entworfen.

Unter dem Namen "Zurück ins Spiel" veröffentlichte der DFB am Montag eine Broschüre mit einem Muster-Hygienekonzept, das den Amateurklubs Hilfestellung für einen möglichen Restart geben soll. Die lokalen Bestimmungen in der Coronakrise, die sich innerhalb der Bundesländer unterscheiden, seien bei der Umsetzung des Konzepts jedoch "immer maßgeblich", betonte der DFB.

Die Hygieneregeln umfassen etwa die gängigen Abstandsvorgaben von mindestens 1,5 Metern abseits des Platzes sowie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in geschlossenen Räumen. Auch der Umgang mit Verdachtsfällen auf COVID-19 ist in dem Konzept geregelt.

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Das gesamte Sportgelände eines Vereins soll in drei Zonen (Innenraum/Spielfeld, Umkleidebereich, Publikumsbereich) unterteilt werden.

"Für eine Rückkehr zur Normalität ist es noch zu früh. Aber jede Lockerung bedeutet einen Zuwachs an Lebensqualität. Lassen Sie uns auf diesem Weg weitermachen", schrieben DFB-Präsident Fritz Keller und Vizepräsident Rainer Koch in einem gemeinsamen Vorwort: "Die schrittweise Freigabe des Trainingsbetriebs in ganz Deutschland war ein erster großer Schritt, nun soll die Rückkehr ins Spiel folgen."

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