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FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge (l.) äußert sich zu Thomas Müller
FC-Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge (l.) äußert sich zu Thomas Müller © Getty Images
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Karl-Heinz Rummenigge fordert vor dem Start der neuen Saison unmissverständlich eine Leistungssteigerung von Thomas Müller - und verweist auf die große Konkurrenz.

Karl-Heinz Rummenigge hat Thomas Müller vor der neuen Saison mit klaren Worten unter Druck gesetzt. 

Nach einer äußerst durchwachsenen Saison fordert der Vorstands-Vorsitzende des FC Bayern mehr Leistung von dem Nationalspieler. 

"Er wird eine stärkere Saison hinlegen müssen", erklärte Rummenigge im Interview mit dem Münchner Merkur. Müller, der bei einem Freundschaftsspiel in Wolfratshausen erfolgreich war, hatte in der abgelaufenen Spielzeit nur fünf Tore geschossen, aber 14 Treffer vorbereitet.

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In den wichtigen Spielen verzichtete Trainer Carlo Ancelotti jedoch meist auf den Offensiv-Star. "Die Konkurrenz auch auf seinen Positionen ist stark. Ich wünsche ihm eine starke Saison und viele Tore", erklärte Rummenigge. 

Ancelotti hatte vermehrt auf Thiago Alcantara gesetzt, für Müller war in der Startformation häufig kein Platz mehr. Mit dem neu verpflichteten Corentin Tolisso, der ebenfalls offensiv agieren kann, ist ein weiterer Konkurrent dazugekommen. 

Müller hatte jedoch vor kurzem in der Bild-Zeitung betont, dass die Mitbewerber um einen Platz in der ersten Elf für ihn lediglich eine "normale Begleiterscheinung im Profifußball" darstellen: "Der größte Druck, den ich spüre, kommt von mir selbst."

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