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Vor den Wochen der Wahrheit spricht Bayern-Trainer Niko Kovac offen über das Verhältnis zu Karl-Heinz Rummenigge. Priorität hat für ihn jedoch etwas anderes.

Trainer Niko Kovac von Bayern München pflegt aus seiner Sicht eine völlig normale Arbeitsbeziehung zu seinem Vorgesetzten Karl-Heinz Rummenigge. "Es ist nicht so, dass wir aneinander vorbeigehen. Wir haben ein normales Verhältnis, da gibt es keine Probleme", sagte Kovac am Donnerstag.

Vorstandschef Rummenigge hatte Kovac trotz eines bis 2021 laufenden Vertrages zuletzt wiederholt eine Jobgarantie verweigert.

Kovac richtet Blick auf sportliche Situation

"Ich nehme das wahr", sagte Kovac über Rummenigges jüngste Anmerkungen, und fügte mit Blick auf den Endspurt im Titelkampf an: "Aber ich kann mich damit jetzt nicht beschäftigen." Bereits am Samstag gegen den designierten Absteiger Hannover 96 warte "eine richtig schwere Aufgabe. Es bringt nichts, wenn ich mich mit Nebensachen beschäftige." (Bundesliga: FC Bayern - Hannover 96, Samstag ab 15:30 Uhr im LIVETICKER)

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Allerdings stehe er mit Rummenigge in ständigem Austausch und wisse um den Druck auf seine Person, ergänzte der 47-Jährige. "Ich muss meine Leistung bringen - und wenn ich sie bringe, müssen wir gar nicht diskutieren", sagte Kovac.

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FCB gegen H96 ohne Neuer und James

Gegen 96 muss der Coach neben Kapitän Manuel Neuer, dessen Comeback weiterhin in der Woche darauf bei Pokalfinal-Gegner RB Leipzig geplant ist, auf James verzichten. Der Kolumbianer hat seit seiner Auswechslung beim 1:1 in Nürnberg muskuläre Probleme. "Das wird fürs Wochenende nicht reichen", sagte Kovac. Javi Martinez hat wegen Knieschmerzen am Donnerstag nicht mit der Mannschaft trainiert, soll aber auflaufen können.

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