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München - Die Pause zwischen Pokalfinale und Champions-League-Fortsetzung wird für den FC Bayern zur Herausforderung. Karl-Heinz Rummenigge verrät die Planungen.

Den Meistertitel in der Tasche, das Triple schon im Visier: Beim FC Bayern geht nach dem in Sachen Meisterschaft alles entscheidenden 1:0-Erfolg bei Werder Bremen der Blick schon nach vorne.

Am 4. Juli soll das Pokalfinale gegen Bayer Leverkusen steigen, im August die K.o.-Phase der Champions League zu Ende gespielt werden. Genauere Informationen dazu wird die UEFA am Mittwochnachmittag bekanntgeben.

"Wir gehen jetzt alle erst mal davon aus, dass wir noch das Achtelfinal-Rückspiel gegen Chelsea spielen werden", sagte Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge am Dienstagabend bei Sky: "Ob wir das in München spielen können oder auf neutralem Platz spielen müssen, ist noch nicht bekannt. Anschließend hoffe ich, dass wir für das Viertelfinale qualifiziert sind."

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Zur Erinnerung: Das Hinspiel in London hatten die Münchner noch vor der Coronapause deutlich mit 3:0 für sich entschieden.

Kurzurlaub für die Meister-Bayern

Aber wie ginge es anschließend weiter? Und vor allem: Wie wollen die Münchner die Pause von Anfang Juli bis Anfang August überbrücken?

"Wir werden uns dann darauf vorbereiten. Wir haben vom 4. Juli an, wenn das Pokalfinale beendet ist, eine Pause von rund vier Wochen", rechnete Rummenigge vor, ehe er verriet: "Der Trainer wird, so wie es jetzt aussieht, den Spielern einen Kurzurlaub von zwölf Tagen genehmigen."

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Es sei davon auszugehen, dass Viertelfinale und Halbfinale der Champions League in einem einzigen K.o.-Spiel in einer Art Endrunden-Turnier in Lissabon ausgetragen würden.

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Rummenigge: "Alles ein Blindflug"

"Da geht es darum, dass du top motiviert bist und auf die Sekunde fit bist", betonte Rummenigge und gestand: "Das ist alles ein Blindflug."

An dessen Ende die Bayern nach Möglichkeit zum zweiten Mal nach 2013 auf drei Trophäen schauen wollen.

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