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München - Ousmane Dembélé wechselte 2017 von Borussia Dortmund zum FC Barcelona. Noch immer gibt es für den BVB Nachzahlungen.

Borussia Dortmund durfte sich zuletzt über einen Geldregen aus Barcelona freuen.

Denn dank einer Vereinbarung aus dem Deal um Ousmane Dembélé kassierte der BVB, der am Samstag in der Bundesliga mit 5:2 gegen Hertha BSC gewann, weitere fünf Millionen.

Für das 25., 50., 75. und 100. Spiel des Franzosen beim FC Barcelona gab oder gibt es jeweils fünf Millionen Euro für den BVB. Die Rate für den 75. Einsatz, den Dembélé in dieser Saison absolvierte, konnte Dortmund laut kicker nun verbuchen.

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2017 war der spätere Weltmeister für eine Fix-Summe von 105 Millionen Euro nach Spanien gewechselt. In einer Ad-Hoc-Meldung berichtete der BVB damals, dass "zusätzlich die Zahlung variabler Transferentschädigungen bis zu einer maximalen Gesamthöhe von rund 40 Prozent des Betrags der fixen Transferentschädigung" vereinbart wurden.

BVB kurz vor maximaler Summe

Nach SPORT1-Informationen kann der BVB bei diesem Mega-Deal anhand von individuellen Vereinbarungen am Ende also maximal auf 148 Millionen Euro kommen.

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An Sonderzahlungen - unter anderem die Einsatzboni - hat der BVB bislang nach SPORT1-Informationen rund 38 Millionen Euro eingestrichen. Insgesamt hat Barca also 143 Millionen Euro überwiesen.

Sämtliche Sondervereinbarungen, die bis zum Vertragsende am 30. Juni 2022 gelten und die über den fixen Kaufpreis abgeschlossen worden sind, würden bei einem Transfer sofort fällig werden.

Sollte Dembélé also im Winter verkauft werden, würde der BVB die noch ausstehende Summe von fünf Millionen Euro erhalten.

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