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Baumann prognostiziert Verkäufe bei Werder Bremen
Frank Baumann prognostiziert Verkäufe bei Werder Bremen © STUART FRANKLIN/POOL/AFP/STUART FRANKLIN/POOL/AFP/STUART FRANKLIN
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Die Corona-Pandemie hat Werder Bremen heftig getroffen. Nach der Saison muss sich der Bundesligist wohl von einigen Spielern trennen.

Wegen der grassierenden Pandemie und den daraus resultierenden finanziellen Folgen muss Werder Bremen nach der Saison wohl einige Spieler verkaufen.

"Die Auswirkungen von Corona werden nicht binnen sechs oder zehn Monaten zu bewältigen sein", sagte Sportchef Frank Baumann (45) dem kicker: "Ich gehe davon aus, dass wir auch im nächsten Sommer Transferüberschüsse erzielen müssen."

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Angreifer Milot Rashica, dessen Wechsel zu Bayer Leverkusen im vergangenen Transferfenster in letzter Sekunde geplatzt war, werde aber "nicht unter Wert" verkauft, sagte Baumann.

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Dennoch gilt an der Weser: "Es war immer so und bleibt dabei: Wenn es ein attraktives Angebot für einen Spieler gibt, muss sich ein Klub wie Werder damit auseinandersetzen."

Zudem schwor Baumann die Werder-Fans trotz des ordentlichen Starts mit zehn Punkten aus sieben Spielen auf eine "schwierige Saison" ein. "Wir haben ein sehr kompliziertes letztes Jahr hinter uns, im Kader an Erfahrung und Qualität verloren", sagte er. Nachdem der Klassenerhalt in der Vorsaison erst über den Umweg der Relegation gelang, liegt Bremen derzeit auf Platz neun in der Tabelle - mit nur einem Zähler Rückstand auf einen Europapokal-Platz.

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